Share Counter von Shareaholic: Social Media Shares für jede URL überprüfen

Wie oft wurde eine URL in sozialen Netzwerken geteilt? Wo wurde sie geteilt und welche Inhalte verbreiten sich in bestimmten Netzwerken besonders gut?

Mit dem Share Counter von Shareaholic könnt ihr genau das machen und so beispielsweise die Social Media Shares von Wettbewerben, Partnern und natürlich eigenen URLs messen.

URLs von Wettbewerbern und zu bestimmten Themen analysieren

Aber für welche Anwendungsfälle ist dies überhaupt sinnvoll? Einmal könnt ihr überprüfen wie und wo sich eigene Inhalte oder Inhalte von Wettbewerbern in sozialen Netzwerken verbreiten. Stellt ihr beispielsweise fest, dass viele Inhalte von einem direkten Wettbewerber auf Pinterest geteilt werden, ist das ein Indiz dafür, dass Pinterest auch für eure eigenen Inhalte relevant sein könnte.

Social-Media-Shares-URLs-analysieren

Des Weiteren könnt ihr auch analysieren, welche Themen in verschiedenen sozialen Netzwerken besonders oft geteilt werden und welche nicht. Oder ihr bekommt Rückschlüsse darüber, welche Elemente die Anzahl von Social Media Shares positiv beeinflussen. Nutzt ihr beispielsweise Infografiken um die Anzahl der Pins zu steigern, oder haben Listicles Auswirkungen auf die Shares?

Der Share Counter wird von Shareaholic gratis zur Verfügung gestellt und die Ergebnisse werden unmittelbar ausgegeben. Twitter und LinkedIn stellen Informationen zu Shares nicht mehr öffentlich zur Verfügung und werden aus diesem Grund in dem Tool nicht ausgegeben. Es ist einfach nicht möglich. Interessant wäre natürlich noch eine Integration von Messaging Apps wie WhatsApp und dem Facebook Messenger. Aktuell liegt der Fokus auf Facebook und Pinterest.

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Keine Erwähnung in Instagram Stories mehr verpassen: Instagram testet „Stories about you“ Bereich

Was früher die Markierung in einem Foto oder einem Kommentar war, ist heute der Mention Sticker für Instagram Stories. Je nach Bekanntheit und Aktivität, können Marken, Unternehmen und natürlich auch InfluencerInnen sehr häufig in Stories markiert werden. Um die Übersicht der Erwähnungen zu verbessern, testet Instagram einen neun „Stories about you“ Bereich, in dem alle Markierungen innerhalb von Stories separat aufgelistet werden.

Erwähnungen in Instagram Stories unterscheiden sich zu Markierungen in Fotos oder Videos im Instagram Feed. So wird die Markierung und die Erwähnung in einem Kommentar im zentralen Benachrichtigungsbereich angezeigt.

Haben wir auf die Erwähnung reagiert? Welche Erwähnung?

Eine Erwähnung in Stories, wird in Instagram Direct ausgespielt. Teilweise kann es hierdurch etwas unübersichtlich werden. Ein separater Bereich für Story-Erwähnungen wäre somit zumindest für diese Benachrichtigung eine Verbesserung, beziehungsweise eine klarere Übersicht.

Das Feature wurde wieder von Jane Manchun Wong entdeckt. Wie man im Screenshot sehen kann, sind die „Stories about you“ Benachrichtigungen von anderen Benachrichtigungen getrennt, aber im gleichen Bereich auffindbar.

Ob die Erwähnungen zusätzlich im Instagram Nachrichteneingang angezeigt werden, können wir noch nicht sagen. Es wäre durchaus sinnvoll, da die Antworten/Reaktionen nicht öffentlich geteilt werden.

Wie bei allen Tests von Instagram, gibt es keine genauen Informationen dazu, ob und wann die Funktion verfügbar sein wird. Vielleicht wird sie in dieser Form auch nie veröffentlicht oder weiter verbessert und optimiert.

Marken und Unternehmen, die beispielsweise sämtliche Erwähnungen von InfluencerInnen und/oder Kunden im Blick haben möchten, scheint der „Stories about you“ Bereich eine übersichtlichere Darstellung zu sein und Erwähnungen können nicht mehr so leicht in den weiteren Benachrichtigungen und Direktnachrichten untergehen.

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TikTok Sharing – Warum TikTok Inhalte in anderen sozialen Netzwerken geteilt werden sollen.

Die Art und Weise wie TikTok das Sharing in seine App integriert hat unterscheidet sich deutlich von anderen sozialen Netzwerken wie Instagram und Facebook.

Geht es um die Verbreitung von Inhalten, dann setzen Facebook, Instagram, Twitter und Pinterest auf ein anderes Prinzip wie YouTube und vor allem auch TikTok.

TikTok vs. Facebook: Zwei unterschiedliche Ansätze beim Sharing

Sharing innerhalb von beispielsweise Facebook und Instagram stärkt die eigene Plattform. Inhalte sollen sich auf der eigenen Plattform verbreiten und dort auch bleiben. Beim TikTok Sharing geht es um die Verbreitung von Inhalten auf anderen Plattformen, um so die Sichtbarkeit des Kanals zu stärken.

TikTok-Sharing-Vorteile

Beide Ansätze haben ihre Vor- und Nachteile und stehen auch für zwei unterschiedliche Philosophien. TikTok setzt extrem auf die Verbreitung von Inhalten in anderen Kanälen. Dabei geht es auch nicht immer darum einen direkten Link zum TikTok Video zu teilen, sondern den Inhalt an sich zu teilen. So können Inhalte (wenn die Option freigegeben wurde) heruntergeladen, als Gif exportiert, oder auch als Live Foto gespeichert werden.

Sharing in Messaging Apps

Des Weiteren stehen beim TikTok Sharing viele Messaging Apps im Vordergrund. Der Facebook Messenger, WhatsApp, Snapchat, Line, Viber und SMS sind direkt in den Sharing-Dialog integriert. Der Fokus von Instagram, Inhalte als Story oder Instagram Direktnachricht zu teilen, ist bei TikTok nur eine von vielen Optionen.

Speziell die Möglichkeit TikTok Videos zu speichern, sorgt für eine große Verbreitung auf anderen sozialen Kanälen. Zum Beispiel auf Instagram. Hier gibt es diverse Accounts, die TikTok Videos kuratieren. Auf YouTube sieht es ähnlich aus. Auch hier gibt es viele Kanäle, mit Best of TikTok Videos.

Messenger bei Facebook im Fokus

Facebook konzentriert sich auf den Messenger. Instagram auf Stories und Direktnachrichten. TikTok bietet so viele Optionen an wie möglich. Natürlich können über die Sharing-Dialoge von Android und iOS auch immer andere Apps ausgewählt werden. Wenn sie aber direkt integriert und deutlich offensiver angeboten werden, hat dies einen Effekt auf das Nutzerverhalten.

Langfristig wird sich zeigen, welcher Ansatz sich durchsetzen wird. Sicher profitiert Facebook deutlich von seinem geschlosseneren System und stärkt die Nutzung von seinem Messenger. Die Strategie passt auch sehr gut zum Fokus auf eine privatere Kommunikation, den TikTok in dieser Art nicht verfolgt.

TikTok setzt sehr stark auf Wachstum und setzt dafür die Inhalte seiner Nutzer ein. Personen in anderen sozialen Netzwerken sollen sehen, wie sich die TikTok Inhalte von anderen Inhalten unterscheiden und sie so zu einer Registrierung animieren. Facebook setzt auf die Bindung seiner Nutzer und eine Steigerung bzw. Verlagerung der Aktivitäten.

Welcher Ansatz gefällt euch besser?

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Influencer Marketing Benchmark Studie 2019: Der Einfluss von Instagram Stories auf das Influencer Marketing

Nach den Diskussionen um den Stellenwert von Interaktionen für das Social Media Marketing geht es direkt weiter mit der Entwicklung und Bedeutung des Influencer Marketings.

Interaktionen sind beim Influencer Marketing nicht alles

Geht es um die Berichterstattung zu Influencer Marketing, dann ist aktuell von „Instagram Influencer verlieren immer mehr an Bedeutung“, bis zu „warum Influencer Marketing ein elementarer Bestandteil des digitalen Marketings ist“ alles dabei.

Auslöser für die Diskussionen ist die aktuelle Influencer Marketing Benchmark Studie von InfluencerDB. In der Studie werden viele Facetten zur Entwicklung des Influencer Marketings auf Instagram beleuchtet. Was aber in den meisten Fällen aufgegriffen wird, sind die sinkenden Interaktionsraten von InfluencerInnen auf Instagram, welche mit dem Niedergang und der sinkenden Bedeutung gleichgesetzt werden.

Der Einfluss von Stories auf das Influencer Marketing

Influencer-Marketing-Interaktionen-Instagram-Sinken-2019

Wenn man sich nur auf die Interaktionen konzentriert, lässt man speziell auf Instagram einen sehr wichtigen Faktor komplett außen vor – Instagram Stories.

Wie wir alle wissen, sieht Instagram einen Großteil seiner Zukunft nicht im Feed, sondern in Instagram Stories. Das heißt, dass sich Inhalte und Interaktionen in einen anderen und privateren Bereich verlagern. Selbstverständlich hat dies dann auch Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Menschen auf Instagram mit Inhalten interagieren.

Würde es eine Studie zur Entwicklung von Stories beim Influencer Marketing geben, wären wahrscheinlich andere Headlines die Reaktion. Zum Beispiel: „Stories lösen den Feed beim Influencer Marketing auf Instagram ab.“ Ob das wirklich so ist, ist eine andere Frage. Mir geht es darum, dass wenn es um Entwicklungen auf Instagram (oder irgendeinem anderen sozialen Netzwerk) geht, müssen immer mehre Aspekte berücksichtigt werden und nicht nur, ob eine Vanity Metrik steigt oder sinkt.

Zu großer Fokus auf Interaktionen und Follower in der Vergangenheit

Beim Influencer Marketing ist die Situation aber nochmals verschärft, da die Disziplin zu lange von Followern und Likes geprägt wurde. Wer also jahrelang mit seiner Like-Follower-Ratio hausieren gegangen ist, wird ein Problem bekommen. Beziehungsweise wird man feststellen, dass andere Punkte in den Vordergrund rücken, die schon lange im Vordergrund hätten stehen sollen.

Durch immer steigende Anzahl von Inhalten, dem Shift vom Feed zu Stories und verschiedenen Anpassungen am Instagram Algorithmus sind Veränderungen bei den Interaktionsraten vollkommen normal. Das betrifft sämtliche Accounts. Private Accounts, Unternehmensprofile und Influencer.

Die Situation auf Instagram ist im Vergleich zu Facebook so fern eine andere, da sich die Aktivität und die Inhalte verteilen. Auf Facebook haben wir den News Feed. Hier findet alles statt. Auf Instagram haben wir den Feed und Stories. Wenn wir uns die Entwicklungen der letzten Wochen und Monate ansehen, dann wird schnell klar, dass neue Features primär für Instagram Stories eingeführt werden.

Wenn Instagram mit InfluencerInnen spricht und Empfehlungen für den eigenen Account gibt, dann geht es um Instagram Stories. Hier spielt die Musik und sie wird in Zukunft noch deutlich lauter.

Die Influencer Marketing Benchmark Studie für 2019 ist somit ein guter Beleg für die Entwicklung auf Instagram. Mit dem Niedergang des Influencer Marketings hat sie aber nichts zu tun.

Die Studie bestätigt beispielsweise, dass Follower bezahlte Inhalte nicht abstrafen und sich dadurch gestört fühlen. So sind die Interaktionsraten bei bezahlten und gekennzeichneten Inhalten sogar höher. Was das wohl für den Niedergang bedeutet? In Deutschland liegen die Interaktionsraten mit 3,6 % übrigens recht deutlich über dem globalen Durchschnitt von 2,4 %.

Influencer Interaktionen in Deutschland über globalem Durchschnitt

Influencer-Marketing-Interaktionen-Instagram-Deutschland

Die Auswahl der richtigen InfluencerInnen und die Fokussierung auf die Inhalte sind und bleiben mitentscheidende Elemente beim Influencer Marketing. Durch eine Verlagerung zu Stories wird aber eben diese Auswahl und die damit verbundene Analyse nicht einfacher. Inhalte sind nur für einen begrenzten Zeitraum sichtbar und öffentliche Statistiken gibt es nicht. Gleiches gilt aber auch für InfluencerInnen. Likes und Follower kann man schnell für Kunden aufbereiten und präsentieren. Bei Stories wird es dann schon etwas komplexer.

Der Wechsel von Feeds zu Stories wird oftmals noch unterschätzt, beziehungsweise werden die unterschiedlichen Auswirkungen nicht berücksichtigt. Es beeinflusst nicht nur die eigenen Inhalte. Stories beeinflussen die Art und Weise wie Inhalte konsumiert werden, wie mit ihnen interagiert wird und wie sie analysiert werden. Das gilt auch für das Influencer Marketing.

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Neues Twitter Design: Optimierte Navigation, Bookmarks und Fokus auf Suche

Das neue Twitter Design befindet sich seit einigen Wochen im Test und wird jetzt global ausgerollt. Die Desktop-Version von Twitter wird sich vom Aufbau doch recht deutlich ändern und soll den Nutzern und Unternehmen eine intuitivere Navigation ermöglichen. Welche Änderungen es beim neuen Twitter Design gibt, fassen wir in diesem Artikel für euch zusammen.

Neue Navigation für Twitter

Twitter-Design-2019-Menü

Die auffälligste Änderung beim Twitter Design ist die neue Navigation, welche sich auf der linken Seite befindet.

Die Elemente sind ähnlich zum alten Design, enthalten aber auch ein paar neue Menüpunkte. So gibt es den Menüpunkt Bookmarks, über den ihr schnell alle von euch gespeicherten Tweets aufrufen könnt.

Des Weiteren findet ihr Twitter Listen, Benachrichtigungen, Direktnachrichten, die Twitter Suche und eure Einstellungen in der linken Navigationsleiste wieder.

https://platform.twitter.com/widgets.js

Die Bedeutung von Twitter Moments spiegelt sich auch beim neuen Design wieder. Sie ist sehr gering und im Gegensatz zu den Listen, der Suche und den Bookmarks, sind Twitter Moments erst über das Untermenü aufrufbar.

Wenn ihr euch in einem der Bereiche bewegt, kann mit nur einem Klick in die Twitter Timeline gewechselt werden. Gleiches gilt natürlich auch, wenn ihr von der Timeline in eure Twitter Listen wechseln möchtet. Beim alten Design waren viele der Punkte nur über die Profilansicht aufrufbar. Eine klare Verbesserung beim neuen Twitter Design.

Twitter Suche rückt an die erste Position

Twitter-Redesign-2019-Suche

Direkt unter dem Home Butten befindet sich das Hashtag-Icon, welches zur Twitter Suche führt. Die Suchfunktion von Twitter hatte im Vergleich zur Suchfunktion von Facebook schon immer einen höheren Stellenwert. Nicht nur weil sie bessere Ergebnisse liefert, sondern auch weil die Suchanfragen wesentlich genauer definiert werden können.

Die Suchergebnisse sind in die bekannten Bereiche Top Tweets, neueste Tweets, Personen, Fotos und Videos unterteilt. Die Punkte Nachrichten und Broadcasts gibt es hingegen beim neuen Twitter Design nicht mehr.

Twitter-Neues-Design-Profile-Suche-2019

Zusätzlich wird die Suchmaske prominent in der rechten Spalte angezeigt. Direkt darunter folgen die Twitter Trends.

Twitter Bookmarks endlich am Desktop

Wer in der Vergangenheit Tweets gespeichert hat, konnte diese problemlos in der Twitter App erneut aufrufen. Doch wenn man am Desktop nach seinen Twitter Lesezeichen gesucht hat, war nichts zu finden. Im Redesing haben die Bookmarks jetzt auch endlich einen eigenen Bereich erhalten. Für uns persönlich ein sehr wichtiges Feature. Für euch?

Fazit Twitter Redesign

Über den Stellenwert von einem Desktop-Redesign in 2019 kann man sicher diskutieren. Twitter hat aber deutlich mehr verändert als Facebook, beziehungsweise hat das Design größere Auswirkungen. Einzelne Bereiche können wesentlich schneller aufgerufen werden und der Wechsel zwischen dem Konsum von Inhalten in der Twitter Timeline und der Nutzung von bestimmten Features wurde optimiert. Natürlich kann man sich auch fragen, warum die Lesezeichen erst jetzt am Desktop verfügbar sind. Wir sind aber erstmal froh, dass sie es endlich sind.

Twitter-Design-Profil-Header

Im Profil rücken die Inhalte in den Vordergrund und der Header wird deutlich kleiner dargestellt. Das ist ebenfalls eine Verbesserung, da der Header im alten Design viel zu groß war. Jetzt hat sich die Optik der Profilansicht in vielen Punkten an die mobile Darstellung angeglichen.

Es kann durchaus sein, dass ihr das neue Design bereits seit einigen Wochen habt. Bei uns ist dies der Fall und nach einigen Bugs in der ersten Zeit, läuft es jetzt stabil und fehlerfrei.

Wenn ihr das angepasste Twitter Design noch nicht habt, dann wird es wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, da die Umstellung von Twitter großflächig angekündigt wird.

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Wie funktioniert Personal Branding?

Der Aufbau einer Personenmarke (Personal Brand) ist nicht nur für Freelancer wichtig, sondern wird zunehmend auch von Mitarbeiter in Unternehmen vorangetrieben. 
Dr. Natalia Wiechowski ist international erfolgreiche Beraterin und Coach für Personal Branding. Im Futurebiz Podcast gibt Natalia Einblick darüber, was eine erfolgreiche Personal Brand ausmacht, wie ein Personal Brand aufgebaut wird und wie man die eigene Personenmarke erfolgreich in LinkedIn führt.

Marken sind Gespräche. Auch für das Personal Brand läßt sich diese Aussage anwenden wie auch andere Aspekte der Markenführung. Personenmarken sollten ähnlich authentisch agieren wie auch sonst Marken.

Für die meisten von uns steht die eigene Person zu Beginn eher im Weg. Wer sind wir, wofür können wir stehen und wie kann ich Inhalte verbreiten, die beim Aufbau meiner Marke helfen. Aus ihrer Coaching Praxis kann Natalia hilfreiche Hinweise für die richtige Schrittfolge geben. Wer dies beherzigt, kommt schnell zum Brandbuilding, also der Definition und Ausgestaltung der eigenen Personenmarke basierend auf den eigenen Stärken.

Für die Führung des Personal Brand sieht Natalia Wiechowski derzeit LinkedIn als die am besten geeignetste Plattform an. Auf LinkedIn bestehen im Vergleich zu Xing deutlich bessere Möglichkeiten der Interaktion und dem Aufbau einer eigenen Community. Im Gespräch gibt Natalia wichtige Tipps, wie die Möglichkeiten auf LinkedIn durch Statusupdate, Kommentare, Video, Artikel, hastags und neuerdings auch Dokumente am besten ausgeschöpft werden, um Reichweite und Interaktion zu erzielen.

Wie aber geht man das Publizieren auf LinkedIn ganz praktisch an, wie startet man den Aufbau einer eigenen Personenmarke auf LinkedIn? Braucht man einen Redaktionsplan, wie findet man die Themen, wie erzeugt man Interaktion durch call-to-actions?

Hierfür gibt Natalia sehr praktische Tipps für den Alltag und spricht auch über typische Fehler, die sie als Heavy LinkedIn Nutzerin täglich beobachtet.

Wer das Thema vertiefen möchte, der findet weitere Anleitung im Blog von Natalia auf https://thinknatalia.com/blog/ oder folgt ihr hier auf LinkedIn.

LinkedIn | Twitter | Facebook | Wie funktioniert Personal Branding? wurde zuerst von Andreas Bersch auf Futurebiz.de veröffentlicht. FUTUREBIZ.

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Mitarbeiter als Influencer: Diese Employee Advocacy Tools helfen bei der Planung

Viele Unternehmen vertrauen auf die Social-Media-Kompetenz ihrer Mitarbeiter und geben ihnen Raum, sich im Social Web zu beteiligen. Spätestens aber, wenn das Programm auf viele Schultern verteilt werden soll, ist eine Software für Employee Advocacy sinnvoll und bei der Organisation hilfreich.

Foto von Headway auf Unsplash

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Beiträge/Inhalte können einfach erstellt und kuratiert werden
  • Administratoren haben vollen Zugriff und können schnell reagieren
  • Komfortable und intuitive Bedienung (One-click) für Mitarbeiter
  • Nutzer können Interessen und Themenfelder auswählen
  • Messung und Reporting von relevanten KPI

Eine Reihe von Tools unterstützt die effiziente Nutzung der vorhandenen Ressourcen. Die Mitarbeiter haben eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmensmeldungen, Social Content und kuratierte Branchen-News und Innovationen. Diese können direkt aus der Software in die eigenen Social-Media-Kanäle übertragen werden.

Das Leben ist ein Spiel

Besonders am Anfang ist es sinnvoll, einzelne Mitarbeiter als positive Beispiele hervorzuheben und das Thema bei vielen Gelegenheiten zu verankern: In All-Hands-Meetings, Vertriebsschulungen und Coffee Talks solltet ihr das Thema aufrufen.

Advocacy-Plattformen enthalten einige Features, um den
freundlichen Wettbewerb zwischen den Teilnehmern anzufachen. Mitarbeiter, die
besonders viel Engagement erzeugt oder einen spannenden Post abgesetzt haben,
können in einem Leaderboard geehrt werden. Organisiert ihr eure Hausmesse?
Verlost Preise für alle Kolleginnen, die einen bestimmten Hashtag verwenden.

Achtet darauf, die richtigen Trigger zu nutzen: Bei Employee
Advocacy schlägt – wie so oft – Qualität die Quantität.

Das Engagement soll auch Spaß bringen: Stellt euren Mitarbeitern also Hero Content und unterhaltende Beiträge bereit, die viel Aufmerksamkeit erzeugen und den positiven Bezug zum Arbeitgeber verdeutlichen – wie beim tollen IoT-Spot von Bosch.

Welche Employee Advocacy Plattformen sind geeignet?

Wir haben euch einen (nicht erschöpfenden) Überblick zu Lösungen zusammengestellt.

EveryoneSocial

EveryoneSocial ist eine beliebte Lösung, weil sie Employee Engagement in den Fokus rückt. Hier können Nutzer nicht nur Inhalte teilen, sondern auch Magazine und Blogs, die sie interessieren, abonnieren. So entsteht eine gute Mischung aus Nachrichten und Branded Content.

Die Plattform ist vor allem für
große, international agierende Unternehmen interessant, da sie in über 60
Ländern und vielen Sprachen zur Verfügung steht.

Hootsuite Amplify

Hootsuite ist als Tool für das Social-Media-Management großer Organisationen bekannt. Die Software Hootsuite Amplify ergänzt das Angebot, um Corporate Influencer zu bedienen und ihre Reichweite zu nutzen.

Der Mobile-First-Ansatz bietet eine übersichtliche App, die schnelles Teilen möglich macht. Wie bei den anderen Plattformen können die Administratoren ein sicheres Umfeld schaffen, damit sich Teilnehmer nicht darum zu kümmern brauchen, ob sie bestimmte Informationen teilen dürfen.

Amplify ist vor allem für Nutzer, die bereits über eine Hootsuite Lizenz verfügen, geeignet.

Dynamic Signal

Im Portfolio von Dynamic Signal spielt Employee Advocacy ebenfalls eine hervorgehobene Rolle (früher unter dem Label Voicestorm). Sie gehören zu den Pionieren der Disziplin und bieten ein umfassendes Tool, das vor allem auf die Bedürfnisse großer Organisationen zugeschnitten ist. Zu den Kunden zählen dann auch IBM, Salesforce oder Hewlett Packard Enterprise.

Bambu

Auch Sprout Social, bekannt als Anbieter für Social-Media-Management, ermöglicht mit Bambu Employee Advocacy. Der vorbereitete Content ist in einem konsolidierten Stream verfügbar und kann von dort direkt geteilt werden.

Hier stehen auch Vorschläge für den begleitenden Text, um Abwechslung zu schaffen. Das ist wichtig, wenn die Mitarbeiter viele gemeinsame Kontakte haben und Meldungen schnell eintönig werden.

LinkedIn Elevate

LinkedIn, das führende soziale Netzwerk im professionellen Umfeld, bietet mit Elevate eine eigene Lösung. Hier können Administratoren relevante Beiträge – bezogen auf die Branche oder Tätigkeit der Target Audiences – erkennen und den Mitarbeitern vorschlagen. Der Schwerpunkt liegt dabei natürlich auf dem Business-Netzwerk, aber auch Facebook und Twitter sind angebunden.

Die Performance der Posts und ihr Beitrag zu KPIs – wie Traffic, Leads oder Bewerbern – können direkt im Tool geprüft werden. Vorschläge profitieren von der Zuverlässigkeit der LinkedIn-Algorithmen, die eine Erfolgsprognose ermöglichen.

Laut LinkedIn erreichen diese Beiträge ein signifikant höheres Engagement als Meldungen von Unternehmen. Vertriebsmitarbeiter, die den Service nutzen, erhöhen so die Chance ihre Ziele zu erreichen deutlich.

Wirkung nach innen

Viele der genannten Employee Advocacy Tools leisten auch einen positiven Beitrag zur internen Kommunikation. Wo sonst finden Mitarbeiter so viele spannende Beiträge über ihr Unternehmen?

Welche Erfahrungen habt ihr mit Employee Advocacy und Corporate Influencern gesammelt? Welche Tools nutzt ihr? Wo liegen aus eurer Sicht Herausforderungen?

LinkedIn | Twitter | Facebook | Mitarbeiter als Influencer: Diese Employee Advocacy Tools helfen bei der Planung wurde zuerst von Ben Schriefer auf Futurebiz.de veröffentlicht. FUTUREBIZ.

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