Facebook Werbebibliothek: Alle aktiven Anzeigen von Wettbewerbern durchsuchen

Nachdem Facebook seit einigen Monaten aktive Anzeigen auf Seiten öffentlich darstellt, wurde jetzt der nächste Schritt der Transparenzoffensive eingeleitet: die Facebook Werbebibliothek

Facebook Werbebibliothek – die Suchmaschine für Facebook Anzeigen

Facebook-Ad-Library-Anzeigen-suchen

Die Facebook Werbebibliothek (AD Library) ist quasi eine Suchmaschine für aktive Facebook Anzeigen. Ausgangspunkt für die Suche ist eine Facebook Seite. Gebt ihr beispielsweise Booking.com ein, erhaltet ihr eine Übersicht über alle aktiven Anzeigen.

Werbebibliothek auch für aktive Instagram Anzeigen

Das Tool beinhaltet alle Anzeigen innerhalb von Facebook PRODUKTEN. Also auch Instagram, den Facebook Messenger und das Audience Network.

Zusätzlich werden Informationen zur Facebook Seitentransparenz ausgegeben. Interessant ist, dass die Werbebibliothek für verschiedene Länder funktioniert. Wenn ihr euch also die aktiven Facebook Anzeigen von einem Wettbewerber anschaut, könnt ihr dies länderübergreifend machen und euch einen ganzheitlichen Überblick verschaffen.

Facebook-Werbebibliothek-Anzeigen-Wettbewerber

Ihr erhaltet eine Übersicht aller Anzeigen und könnt jede AD auch nochmals in einer Detailansicht öffnen. Alle Anzeigen können auch über die Werbebibliothek gemeldet werden.

Auch wenn für Facebook die Transparenz im Vordergrund steht, wurde gleichzeitig ein sehr spannendes Marketingtool entwickelt. Die Suche und der Check von Wettbewerbern geht jetzt viel schneller von der Hand.

Des Weiteren baut Facebook seine API für die AD Library aus. Hier werden wir sicher einige interessante Cases in Zukunft sehen. Voraussetzung ist natürlich, dass die API den Facebook Richtlinien entsprechend eingesetzt wird.

Wenn ihr euch für politische Facebook Anzeigen interessiert, dann solltet ihr euch auch unbedingt einmal den Bericht zur Werbebibliothek ansehen. Hier gibt es Informationen zur Anzahl aller Anzeigen in der Werbebibliothek und wie viel Budget investiert wurde.

Lasst das Stalking beginnen. Oder auch nicht. Nach ein paar Suchanfragen wurde ich direkt von Facebook blockiert.

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Warum Community Management, Messaging Apps und Owned Channels für starke Kundenbeziehungen entscheidend sind?

Kundenbeziehung-Social-Media-Owned-Messenger
Foto von Luuk Wouters aufUnsplash

Von Fans und Followern zu echten Kunden. Oft propagiert, aber in der Realität gehen Anspruch und Wirklichkeit oftmals weit auseinander. Zwar verfügen viele Marken und Unternehmen über eine hohe Anzahl von Fans in verschiedenen sozialen Netzwerken, spätestens wenn ein neuer Kanal eröffnet wird, wird deutlich, dass die Aktivierung bestehender Fans im neuen Kanal nur minimal greift. Woran das liegt und warum beispielsweise YouTuber dieses Problem nicht haben, liegt oft an der Beziehung zur eigenen Community.

Wer Community Management betreibt, hat noch lange keine eigene Community

In Zeiten der Customer Centricity und einer immer größeren Bedeutung der Kundenbeziehung wird vielen Unternehmen klar, wie austauschbar sie sind und das es trotz Fans und Followern keine eigene Community gibt.

Das liegt unteranderem daran, dass Community Management und Kundensupport in sozialen Netzwerken häufig noch als nötiges Übel und nicht als Chance gesehen werden. Durch eine immer intensivere Nutzung von Messaging Apps verschärft sich diese Situation nochmals. Kundenbeziehungsmanagement ist für Unternehmen essenziell, wird aber stiefmütterlich behandelt. Zusätzliche Aufwände, Silos, eine nicht ausreichende Messbarkeit und eine fehlende Strategie stehen oftmals im Weg.

Social Media hat den Dialog zwischen Menschen und Unternehmen ermöglicht und Dialog schlägt Werbung. Doch wartet niemand darauf, regelmäßig mit Unternehmen in sozialen Netzwerken zu interagieren. Wie bei einem persönlichen Netzwerk, muss der Dialog auch von Unternehmensseite aus gepflegt werden und nicht nur dann, wenn es gerade eine neue Kampagne gibt.

Wie bereits angedeutet, wird dies speziell bei der Eröffnung eines neuen Kanals sichtbar. Hier sind Unternehmen die es geschafft haben, eine eigene echte und aktive Community aufzubauen im Vorteil. Facebook Fans werden zu Instagram Followern. YouTube Abonnenten zu Podcast-Hörern. Ist eine Kundenbeziehung nicht existent, dann schaffen es Unternehmen auch nicht, „Fans“ für neue Kanäle zu begeistern. Warum auch?

Eine große Stärke von Influencern liegt darin, bestehende Abonnenten auf neue Kanäle mitzunehmen. Speziell YouTube Creator schaffen dies immer wieder. Wer also über eine treue Community auf YouTube verfügt, braucht sich beispielsweise über einen Reichweitenaufbau auf TikTok keine Gedanken zu machen. Die Community zieht mit und wird in der Regel noch größer.

Social Media Communities für eigene Kanäle begeistern

Für Marken und Unternehmen werden die eigenen Kanäle immer wichtiger. Sie funktionieren aber nur dann, wenn die Kundenbeziehung im Vordergrund steht und Ansätze wie Communityaufbau und persönlicher Dialog gelebt werden. Das stellt viele Unternehmen speziell beim Thema Messenger vor neue Herausforderungen. Diese sind zu meistern, nur muss ein Umdenken stattfinden. Automatisierung kann die Arbeit erleichtern, aber sie wird in vielen Fällen den persönlichen Dialog und persönliches Community Management nicht ersetzen können. Sie kann ihn erleichtern, verbessern und beschleunigen, aber nicht ersetzen.

So entfaltet Kommunikation über WhatsApp erst dann sein volles Potenzial, wenn sie wie ein Messenger verstanden und genutzt wird. Denn Abonnentinnen eines WhatsApp Newsletters können Antworten. Ja, das können sie.

Sie können Fragen stellen, Feedback geben, User Generated Content schicken, oder sich auch beschweren. Durch die virtuelle Nähe in Messaging Apps, haben Unternehmen nochmals ganz andere Optionen und Chancen. Wer hier wieder nur die Mehraufwände und zusätzlichen Prozesse sieht, wird dazu neigen, die gleichen Fehler wie beispielsweise auf Facebook zu wiederholen.

Natürlich müssen die Prozesse angepasst und die technischen Voraussetzungen geschaffen werden. Wer sich das Thema „Kundenbeziehungen stärken“ auf die Fahne schreibt, muss aber mehr bieten als eine technische Integration in bestehende Systeme. So muss die eigene Content Strategie sich an den Kunden und nicht mehr ausschließlich am Produkt orientieren.

Fans sind keine Fans und noch lange keine Kunden

Was in vielen Fällen bereits hilft, ist die richtige Bewertung von Fans und Followern in sozialen Netzwerken. Und ich meine nicht, dass ich von meiner über Gewinnspiele aufgebauten „Community“ nur noch 5 % erreiche. Viel mehr geht es darum den Begriff richtig zu interpretieren und im Verhältnis zu anderen Kanälen einzuordnen. Ein Facebook Fan ist weniger wert als beispielsweise ein Newsletter Abonnent. In 2019 ist ein Instagram Follower wahrscheinlich auch wertvoller als ein Facebook Fan, doch wie lange wird dies noch so sein? Ziel ist es, die wirklichen Fans dazu zu aktivieren, zum Beispiel den eigenen Newsletter zu abonnieren, oder sich dem Bereich Messenger Marketing und Kommunikation anzunehmen.

Gleiches gilt für Instagram Follower. Mehr Follower ist nicht das Ziel und das Gleichsetzen von Followern in Reichweiten zu kurz gedacht. Follower stehen auch als Chance für den Dialog in Instagram Direct.

Wer den Dialog und den Aufbau von nachhaltigen Kundenbeziehungen in den Vordergrund stellt, verabschiedet sich auch von der Gier nach immer mehr Fans, Followern und Abonnenten. Die Effekte treten ein, aber aus einer anderen Motivation heraus. Kundenbeziehungen führen zu Wachstum, da „echte“ Fans auch zu echten Botschaftern werden.

Kundenbeziehungen sind viel mehr Wert als Leads, Likes und Shares.

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Jetzt auch für Anzeigen in Stories: Mehr Engagement durch Umfragen-Sticker für Instagram Stories

[Update vom 27. März 2019]

Umfragen sind in sozialen Netzwerken ein beliebtes Mittel um Interaktionen mit Fans und Followern zu erhöhen. Während auf Facebook Umfragen nur Medienseiten zur Verfügung stehen, geht Instagram einen anderen weg und den Umfragen Sticker für Instagram Stories bereits vor einigen Monaten eingeführt.

Bisher konnten die Instagram Stories Umfragen nur für organische Stories eingesetzt werden. Das ändert sich und ab sofort könnt ihr Umfragen auch in Instagram Story Anzeigen verwenden.

Umfrage-Sticker für Anzeigen in Stories

Anzeigen in Stories bieten viele Möglichkeiten, aber ihnen fehlt bisher die Interaktivität. Der Umfragen-Sticker ist so ein interaktives Element und kann hervorragend in Anzeigen integriert werden.

Marken und Unternehmen können noch intensiver mit ihren Zielgruppen interagieren, wichtiges Feedback zu beispielsweise neuen Produkten einholen und so die Beziehung zu ihren Kunden stärken.

Instagram-Story-Umfragen-_StoriesAd

Hinzu kommt, dass ein Umfragen-Sticker auch ein Blickfang ist und Menschen zu einer Interaktion auffordert. So sollte sich auch die Verweildauer und die Wiedergabezeit von Anzeigen in Stories steigern.

Die Funktionsweise des Stickers unterscheidet sich nicht zu organischen Instagram Stories.

Umfragen-Sticker für Instagram Stories

Die Umfragen für Instagram Stories können über das gleiche Menü wie Ortsangaben und Hashtags aktiviert werden. Umfragen Instagram Stories

Wählt ihr eine Umfrage aus, könnt ihr eine Frage stellen und den Nutzern stehen zwei Antwortmöglichkeiten zur Auswahl. Die Antworten können zusätzlich bearbeitet und je nach Inhalt definiert werden.

Neben den Views für die veröffentlichte Story bekommt ihr jetzt weitere Statistiken zur Nutzung der Umfrage ausgewiesen. Instagram zeigt euch an, wer abgestimmt hat und wie sich die Antworten verteilen.

Geben eure Follower eine Stimme ab, sehen sie die Ergebnisse in Echtzeit. Das Prinzip kennen wir auch von Twitter Umfragen. Die Integration in Stories sollte aber mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Das liegt an der prominenten Platzierung der Stories und der Möglichkeit die bekannten Gestaltungselemente zu integrieren. Durch die Verknüpfung von Hashtags und Locations, können auch weitere Menschen auf eure Umfrage aufmerksam gemacht werden, die euren Accounts noch nicht folgen.

Wie alle anderen Inhalte, haben auch Umfragen für organische Instagram Stories eine Halbwertszeit von 24 Stunden.

Zur offiziellen Ankündigung im Instagram Blog. 

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Pinterest Statistiken 2019: Nutzerzahlen, Nutzeraktivität & Pinterest Suche

Alle relevanten Pinterest Statistiken im Überblick.

Die visuelle Suchmaschine Pinterest wurde 2010 gegründet und konnte bisher über 250 Mio. aktive Nutzer für sich gewinnen. Auch in Deutschland hat sich Pinterest etabliert und über 4 Mio. Inhalte werden jeden Monat von deutschen Nutzern gespeichert.

Pinterest unterscheidet sich von sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram. Es gibt um Inspirationen und das Entdecken von Inhalten. In der Vergangenheit hat sich Pinterest vor allem als Trafficlieferant etabliert. Das liegt unteranderem an der engen Verbindung zu Webseiten.

Durch den offiziellen Start der Pinterest Anzeigen in Deutschland, bietet Pinterest auch für Marken und Unternehmen nochmals neue Ansätze.

Pinterest Statistiken 2019

Alle Statistiken stammen direkt von Pinterest

📌 Über 250 Mio. Menschen nutzen Pinterest weltweit

Die offiziellen Pinterest Nutzerzahlen von 250 Mio. Menschen wurden im September 2018 kommuniziert.

📌 In Deutschland nutzen zwischen 8,3 Mio. und 11,2 Mio. Menschen Pinterest jeden Monat

Die Zahlen wurden nicht offiziell kommuniziert, sondern sind Reichweitenpotenziale aus dem Pinterest Anzeigenmanager.Pinterest-aktive-Nutzer-Deutschland-2019

📌 4 Mio. Inhalte werden jeden Tag in Deutschland auf Pinterest gespeichert

Die Zahl ist aus mehreren Gesichtspunkten relevant. Einmal bestätigt sie die hohe Aktivität der Pinterest Nutzer und zweitens dient sie zur Orientierung bei der Prognose der aktiven Nutzer in Deutschland.

📌 2 Mrd. Suchanfragen werden jeden Monat auf Pinterest durchgeführt

Die Pinterest-Suche ist ein Kernelement von Pinterest. Pinterest bezeichnet sich selbst nicht als soziales Netzwerk.

📌 Insgesamt wurden auf Pinterest über 175 Mrd. Inhalte gespeichert

Die Zahl stammt aus dem Dezember 2018. Wenn man sich allein die Aktivität in Deutschland anschaut, sollte sich die Zahl noch deutlich steigern.

📌 4 Mrd. Pinterest Boards wurden erstellt

Die 175 Mrd. gespeicherten Inhalte verteilen sich somit auf 4 Mrd. Pinterest Boards.

📌 $ 750 Mio. Umsatz hat Pinterest in 2018 generiert.

Pinterest Anzeigen wurden in 2014 eingeführt und sind seit März 2019 auch offiziell in Deutschland verfügbar.

📌 80 % der aktiven Pinterest Nutzer verwenden die mobile Pinterest App

Auch bei Pinterest dominiert die mobile Nutzung.

📌 Über 50 % der aktiven Pinterest Nutzer leben außerhalb der USA

Hier nochmals der Hinweis zu den potenziellen Reichweiten von Pinterest in Deutschland in Höhe von 8,3 Mio. bis 11,2 Mio. Menschen.

📌 97 % der 1.000 beliebtesten Suchanfragen haben keinen Markenbezug

Allgemeine und breitere Suchanfragen dominieren Pinterest und bieten so Marken und Unternehmen vielfältige Optionen.

📌 68 % der aktiven Nutzer haben über Pinterest eine Marke oder ein Produkt entdeckt

Pinterest dient nicht nur zum Speichern von Inhalten, sondern auch für allem für das Entdecken von neuen Inhalten.

zu den Snapchat Statistiken 2019

zu den Twitter Statistiken 2019

zu den Instagram Statistiken 2019

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Instagram Tool-Tipps: Audioinhalte für Stories, Tweets in Stories umwandeln & Glücksfee für Instagram Gewinnspiele

Wir haben schon länger nicht mehr über größere, kleinere, hilfreiche oder innovative Tools berichtet, wollen uns diesem Thema aber wieder stärker widmen. Speziell für Instagram Stories gibt es viele unterschiedliche Tools, welche mal mehr und mal weniger sinnvoll sind.

Heute haben wir für euch drei Instagram Tools ausgewählt. Dabei geht es um Audioinhalte für Instagram Stories, die Contentverlängerung von Tweets in Stories und um ein Tool, mit dem ihr Gewinner aus Instagram Gewinnspielen per Zufallsprinzip ziehen könnt.

Voicestory – Audioinhalte für Instagram Stories

Instagram-Tools-Tipps-Stories-Voice

Voice ist nicht nur aufgrund der immer größeren Beliebtheit von Podcasts und Smart Speakern eines der angesagtesten Marketingthemen in 2019. Audioinhalte erfreuen sich großer Beliebtheit. Sei es bei Anchor oder durch Sprachnachrichten in Messaging Apps.

Voicestory setzt genau hier an und wandelt Sprachnachrichten in Instagram Stories um. Vom Prinzip her ein simpler Ansatz, welcher mit den richtigen Inhalten durchaus Potenzial hat.

Der Vorteil bei dem Tool ist, dass ihr eure Audio-Instagram-Story in wenigen Schritten gestalten könnt. Denn machen wir uns nichts vor, Stories sind ein visueller Kanal und persönlicher Kanal. Diese Komponenten müssen auch bei Audioinhalten gewährleistet sein.

Voicestory ist speziell für Instagram Stories entwickelt, aber ihr könnt die generierten Videos speichern und natürlich auch für andere Kanäle wie beispielsweise Twitter verwenden.

Voicestory gibt es leider nur für iOS.

Twimmage – Tweets in Instagram Stories und Posts umwandeln

Instagram-Tools-Tipps-Stories-Tweets

Wenn ihr euch den Instagram Account von Buzzfeed anschaut, dann werdet ihr sehr viele Tweets vorfinden. Mit Twimmage könnt ihr genau das machen und nicht nur für euren eigenen Twitter Accounts, sondern für alle öffentlichen Profile.

Einfach den Twitter Accountnamen eingeben, Tweet auswählen und festlegen, ob ihr einen Inhalt für den Instagram Feed, oder für Instagram Stories erstellen möchtet.

Auch bei Twimmage könnt ihr wieder einen eigenen Hintergrund wählen und die Bilder exportieren. Etwas merkwürdig ist, dass Twimmage die Twitter Accounts automatisch als verifizierte Accounts darstellt. Aber vielleicht stört euch das ja nicht.

Twimmage gibt es für iOS und Android.

Kommentiert und nehmt an unserem Instagram Gewinnspiel teil: Gewinner mit Pickerist ziehen

Gewinnspiele sollen ja bei Marken und Unternehmen auch auf Instagram durchaus beliebt sein. 😉 Natürlich müssen auch die Gewinner gezogen werden und Tools für diese Fälle sind weiterhin stark gefragt. Pickerist ist so ein Tool.

Um eure Instagram Gewinnspiele auswerten zu können, müsst ihr euch via Facebook Login auf Pickerist anmelden. Anschließend den richtigen Instagram Account und Gewinnspielpost auswählen. Mit einem Klick startet die Glücksfee und unter allen Instagram Kommentaren werden die Gewinner gezogen.

Nichts Spektakuläres, aber sicher von Fall zu Fall hilfreich.

Für welche sozialen Netzwerke wollt ihr weitere Tooltipps sehen? Sollen wir uns auf Instagram konzentrieren oder seid ihr auch weiterhin auf der Suche nach Tools für Facebook, Twitter und Co.?

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Checkout direkt auf Instagram: Das nächste Level von Instagram Shopping

Instagram Shopping ist zu einem elementaren Bestandteil von Instagram geworden. Über 90 Mio. Menschen interagieren mit Shopping-Inhalten auf Instagram jeden Monat. Jetzt gibt es die nächste Stufe für Instagram Shopping: Produkte können direkt auf Instagram gekauft werden, ohne dabei die App verlassen zu müssen. Das Feature heißt offiziell Checkout on Instagram.

Checkout on Instagram

Die Darstellung von Instagram Shopping im Feed ändert sich nicht. Dafür aber der Checkout. Hat man Interesse an einem Produkt, wird man nicht mehr in den Online-Shop geleitet, sondern kann das Produkt direkt über Instagram kaufen. Endlich echter Social Commerce?

Instagram-Checkout-Commerce

Beispielsweise Farben und unterschiedliche Größen werden direkt auf Instagram ausgewählt und der Kaufvorgang wird über Checkout on Instagram abgeschlossen. Der Name, die eigene E-Mail Adresse und Liefer- und Rechnungsadresse werden bei Instagram hinterlegt und können danach für alle Bestellungen genutzt werden.

Checkout on Instagram startet in einer geschlossenen Beta-Phase in den USA. Die ersten Partnerunternehmen können sich aber mehr als sehen lassen und zeigen, welches Potenzial Instagram Shopping noch hat, beziehungsweise wie groß die Bereitschaft ist, Produkte direkt über Instagram zu verkaufen.

Adidas, Burberry, Dior, H&M, MAC Cosmetics, Michael Kors, Nike, Prada, Zara oder Uniqlo sind beim Test mit dabei.

Wird der Instagram Feed noch kommerzieller?

Produkte und Marken gehören zu Instagram. Instagram Shopping seit einiger Zeit auch und das Interesse ist hoch. Durch einen direkten Checkout auf Instagram sollte sich das Interesse nochmals deutlich steigern. Instagram lebt aber weiterhin von den Inhalten und diese sollten auch mit immer besseren Commerce-Integrationen im Vordergrund stehen.

Instagram Shopping ist nur dann erfolgreich, wenn die verknüpften Inhalte im Feed und im Stories-Bereich überzeugen und die nötige Aufmerksamkeit erwecken können. Die Mischung der Inhalte bleibt entscheidend. Wer nur den Marktschreier auf Instagram spielt, wird auch von Checkout on Instagram nicht profitieren. Erfahrungsgemäß wird dies aber die üblichen Verdächtigen nicht daran hindern, Instagram Shopping in extrem hohen Frequenzen einzusetzen.

Aus diesem Grund ist eine geschlossene Beta-Phase auch der richtige erste Schritt. Die Ambitionen von Instagram sind klar. Instagram Shopping wird prominent im Explore-Bereich dargestellt. Shopping hat seinen eigenen Bereich bei gespeicherten Inhalten (Nutzer) und Marken haben einen eigenen Bereich im Instagram Unternehmensprofil. Die Integrationen haben alle schon gepasst und einen Mehrwert geboten. Der Checkout war noch die Schwachstelle und wird jetzt ausgemerzt.

Wer schon jetzt Instagram Shopping einsetzt, wird sich sicher über einen direkten Checkout auf Instagram freuen. In Deutschland werden wir aber sicher noch etwas auf das Feature warten müssen.

Zur offiziellen Ankündigung

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Instagram testet neue UI für Stories

Instagram Stories haben in den vergangenen Monaten und Jahren immer mehr Features und Optionen erhalten.

Der Superzoom für Instagram Stories hat zehn Optionen, es gibt immer mehr Sticker und auch Instagram Filter erhalten mehr Aufmerksamkeit.

Instagram-Stories-UI-Neu

Öffnet man die Instagram Kamera, gibt es neun Menüpunkte Text, Musik, Live, Normal, Boomerang, Superzoom, Fokus, Rewind und Freihändig. Jetzt arbeitet Instagram an einer neuen UI für Instagram Stories, welche die Optionen deutlicher hervorheben soll.

Jane Manchun Wong (Must Follow) hat die Version der Stories UI entdeckt. Anstatt der neun Menüpunkte gibt es bei dem Test nur noch die Optionen Live, Normal und den neuen Punkt Create. Im Video könnt ihr sehen, wie die neue UI funktioniert und aufgebaut ist.

Unter dem Punkt Create werden die Stories Sticker Countdown, Fragen und Umfragen aufgelistet. Geht man auf den Punkt Normal können Instagram Filter und Features wie Boomerang und Superzoom ausgewählt werden.

Die visuellere UI hebt auf den ersten Blick die einzelnen Optionen deutlicher hervor. Dies könnte dazu führen, dass mehr unterschiedliche Optionen genutzt, oder zumindest entdeckt werden.

Des Weiteren ist die UI mehr auf unsere Smartphonenutzung und Navigation angepasst. Komplex bleibt sie dennoch.

Wann und ob die UI überhaupt veröffentlicht wird, ist nicht bekannt. Instagram hat mit veränderten UIs und Navigationen gemischt Erfahrungen gemacht. Ihr könnt euch sicher noch an die Stories-Navigation für den Instagram Feed erinnern, die bei den Nutzern nicht wirklich gut ankam. Die neue UI für Stories ist hiermit aber nicht vergleichbar und macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck.

Was denkt ihr über diese Version?

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State of Social Media: Interaktionen auf Facebook gehen um 39 % zurück. Instagram legt um 22 % zu.

Die Nutzeraktivität ist auf Instagram deutlich höher als auf Facebook oder Twitter. Wie sich die Aktivität und die Interaktionen in sozialen Netzwerken entwickelt haben, hat Shareablee in seiner absolut lesenswerten State of Social Media Analyse ermittelt und einen deutlichen Rückgang von 39 % auf Facebook festgestellt.

65,7 Mrd. Interaktionen auf Instagram, Twitter und Facebook

Insgesamt wurden in den USA in 2018 65,7 Mrd. Interaktionen mit Inhalten von Marken, Unternehmen und Publishern generiert. Eine enorme Zahl, doch im Vergleich zu 2017 ein Rückgang von 2,2 Mrd. Interaktionen.

Hauptverantwortlich für den Rückgang ist Facebook. Die Anzahl der generierten Interaktionen auf Facebook ist um beachtliche 39 % gesunken. Gingen im Jahr 2013 noch 76 % aller Interaktionen an Facebook, so waren es in 2018 nur noch 26 %.

Die Verluste bei Facebook stehen für die Zuwächse bei Instagram. Von den 65,7 Mrd. Interaktionen entstehen 68 % auf Instagram. Auch auf Twitter erhalten Inhalte von Marken und Publishern wieder mehr Engagement, aber natürlich nicht auf dem Level von Instagram.

Die Zahlen beziehen sich auf die USA. Die Dimensionen in Deutschland sind andere, aber die Entwicklung läuft parallel ab.

Man könnte es jetzt begrüßen und sagen, dass Marken sich auf Facebook endlich auf die richtigen Marketingziele und nicht mehr auf Engagement konzentrieren. Das ist sicher auch teilweise der Fall, aber es geht um die übergreifende Aktivität auf Facebook im Vergleich zu Instagram.

Facebook und Instagram sind zwei unterschiedliche soziale Netzwerke und der Fokus von Facebook auf Freunde und Gruppen im News Feed ist eine weitere Komponente, die auf die Entwicklung abstrahlt. Der Fokus funktioniert natürlich nur dann, wenn es Content von Freunden auf Facebook gibt.

Hinzu kommt, dass Facebook auch nicht mehr der Trafficlieferant der vergangenen Jahre ist. Die Interaktionen gehen somit zurück und der Referral Traffic auch. Aber wie sieht es mit nativen Facebook Videos auch?

Interaktionen mit nativen Social Media Videos ist auf Instagram am Höchsten

Über ein Drittel der Interaktionen geht an native Videos. Die Entwicklung beim Video-Engagement ist analog zur Gesamtentwicklung. Facebook Videos generieren deutlich weniger Interaktionen als in 2017 und der Großteil des Engagements erfolgt auf Instagram.

Video-Interaktionen-Instagram-Facebook-Twitter-Vergleich

Den größten Wachstum konnten Marken und Medienunternehmen auf Twitter für sich verbuchen. Hier sind die Interaktionen um 51 % gestiegen. Facebook hat 41 % verloren.

Das bedeutet jetzt nicht, dass native Facebook Videos nicht mehr funktionieren. Marken und Unternehmen kreieren die meisten Interaktionen über Facebook Videos. Die Interaktionen sind aber ganzheitlich betrachtet nicht mehr auf dem Level von vor zwei Jahren.

Im State of Social Media Report von Shareablee findet ihr noch viele weitere Statistiken zum Engagement auf Facebook, Instagram und Twitter. Des Weiteren gibt es mehrere Top 10 Rankings zu den erfolgreichsten Facebook Posts, Facebook Live Videos, Tweets, Twitter Videos, sowie Instagram Posts und Videos.

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Privatsphäre im Fokus: Wie Mark Zuckerberg die Zukunft von Messengern und Facebook sieht

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Wenn Mark Zuckerberg sich mit über 3.000 Wörtern zur Zukunft von Facebook äußert, dann geht es in der Regel um das große Ganze. Facebook und das Thema Privatsphäre gingen dabei in der Vergangenheit selten Hand in Hand. In der Zukunft soll sich dies ändern. Der Fokus liegt dabei auf Messaging Apps und der Privatsphäre.

Vision oder Reaktion von Zuckerberg?

Man könnte jetzt sagen, dass die Reaktion von Zuckerberg auf den fast schon unzähligen Negativschlagzeilen der letzten Wochen und Monate basiert. Die Wahrnehmung von Facebook schätzt Zuck aber vollkommen richtig ein und schreibt:

„I understand that many people don’t think Facebook can or would even want to build this kind of privacy-focused platform — because frankly we don’t currently have a strong reputation for building privacy protective services, and we’ve historically focused on tools for more open sharing.“

Der hohe Stellenwert von WhatsApp und dem Messenger ist für Facebook nicht neu. Ein Blick auf die Aktivität und die Nutzerzahlen reicht dafür aus. Was sich jetzt ändert, beziehungsweise anders formuliert wird, ist der Punkt Privatsphäre.

Natürlich wäre es zu begrüßen gewesen, wenn Mark Zuckerberg den Beitrag schon vor einigen Monaten oder Jahren veröffentlicht hätte. Nichtsdestotrotz ist es ein klares Signal. Nicht nur an die Aktionäre, sondern auch an Marken und Unternehmen.

Der Fokus auf eine sichere und private Kommunikation geht genau in eine andere Richtung als der News Feed. Im News Feed werden Inhalte öffentlich und/oder mit mehrere Personen geteilt. Dialog ist öffentlich und Reaktionen sind öffentlich. Der Kern von Facebook wird in der Zukunft komplett anders aussehen und das Facebook von heute wird es nicht mehr geben.

„Public social networks will continue to be very important in people’s lives — for connecting with everyone you know, discovering new people, ideas and content, and giving people a voice more broadly…But now, with all the ways people also want to interact privately, there’s also an opportunity to build a simpler platform that’s focused on privacy first.“

Zuckerberg kündigt nicht das Ende vom News Feed an, aber eine Verlagerung und eine andere Fokussierung von Facebook. 

Private Interaktionen, Encryption, Datensicherheit und Sicherheit im Allgemeinen stehen ganz oben auf der Agenda.

Privacy-Focused Social Platform

Mit Privatsphäre und Sicherheit als die entscheidenden Kriterien, stehen für Facebook nahezu alle aktuellen Bereiche und Aktivitäten auf dem Prüfstand. Natürlich wird die Vision von Zuckerberg auch Auswirkungen auf das Anzeigengeschäft haben.

Die Ankündigung geht weiter, als viele der letzten Statements von Mark Zuckerberg. Nach solchen Statements müssen jetzt aber auch Taten folgen. So wie der Artikel formuliert ist, wird dies auch passieren. Es gibt selbstverständlich noch sehr viele offene Fragen. Facebook ist und bleibt Facebook. Die letzten Skandale haben Spuren hinterlassen und hoffentlich wird die Ankündigung von Zuck noch weiter gehen. Diesmal im positiven Sinne.

Bildquelle: Anthony Quintano from Honolulu, HI, United States [CC BY 2.0]

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Pinterest Anzeigen offiziell in Deutschland gestartet: 4 Mio. Ideen werden in Deutschland täglich auf Pinterest gespeichert.

„Pinterest startet Anzeigengeschäft in Deutschland“. Lange habe ich auf diese Meldung gewartet. Der Pinterest Anzeigenmanager steht schon länger zur Verfügung, im März 2019 wurde aber endlich der offizielle Start für Pinterest Anzeigen angekündigt.

Pinterest ist schon lange in der Social Media Landschaft etabliert, konnte aber nie die Aufmerksamkeit von Facebook, YouTube oder Instagram auf sich ziehen. Durch die Verfügbarkeit von Pinterest Anzeigen könnte und sollte sich dies ändern.

Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine für Ideen und Inspirationen. Mit Pinterest Anzeigen können Marken und Unternehmen jetzt zielgerichteter Menschen ansprechen und ihre Markenbekanntheit steigern, Traffic generieren, oder auch App Installationen fördern.

Pinterest-Anzeigen-Nutzerzahlen

im Rahmen des Startes von Pinterest Anzeigen wurde auch eine spannende Statistik zur Nutzung von Pinterest in Deutschland veröffentlicht.

Über 4 Mio. Ideen werden in Deutschland täglich auf Pinterest gespeichert.

Fast 4 Mio. Ideen (Inhalte) werden jeden Tag von deutschen Pinterest Nutzern gespeichert. Die Zahl steht nicht für 4 Mio. Nutzer, vermittelt aber ein Gefühl dafür, wie hoch die Aktivität auf Pinterest ist. Die tatsächlichen Nutzerzahlen sollten darüber liegen.

Besonders beliebt sind die Themen Wohnen, Einrichten, Essen und Trinken, Beauty, Mode und Kunst auf Pinterest. Im Pinterest Anzeigenmanager stehen weitere Themen mit dazugehörigen Unterthemen zur Verfügung. Neben dem Interessentargeting, bieten Pinterest Anzeigen einen weiteren Ansatz, welcher ähnlich zu Google ADs aufgebaut ist. Themen und Interessen können zusätzlich um Suchanfragen erweitert werden. So gibt Pinterest beispielsweise an, dass zwischen 1 Mio. und 2 Mio. in Deutschland nach dem Keyword „Brot backen“ suchen.

Wie viele Menschen nutzen Pinterest in Deutschland?

Wie jedes Anzeigentool, gibt natürlich auch Pinterest Zahlen zur potenziellen Zielgruppengröße an. Für Deutschland wird eine Zielgruppengröße zwischen 8,3 Mio. und 11,2 Mio. monatlich aktiven Pinterest Nutzern angegeben. Auch das sind keine offiziellen Nutzerzahlen. In Kombination mit der Aktivität wird aber ersichtlich, dass Pinterest und somit auch Pinterest Anzeigen über Potenzial verfügen.

Pinterest-aktive-Nutzer-Deutschland-2019

Grenzt man die Zielgruppe auf Frauen ein, dann sind es zwischen 6,42 Mio. und 8,69 Mio. Nutzerinnen. Die potenzielle Reichweite der aktiven männlichen Pinterest Nutzer liegt bei 1,37 Mio. bis 1,85 Mio. Männern.

Natürlich war Pinterest auch ohne Anzeigen ein spannender und relevanter Kanal. Um die Relevanz bei Unternehmen zu steigern, sind Anzeigen jedoch notwendig. Wenn ihr jetzt Pinterest öffnet, werdet ihr auch in regelmäßigen Abständen Anzeigen sehen. Die Unterschiede in der Darstellung zu beispielsweise Facebook fallen euch sofort auf. Hinzu kommt, dass sich auch die Nutzer erst an die Anzeigen gewöhnen müssen. Je nach Anzeigenziel kann hier durchaus Verwirrung und somit eine hohe Abbruchquote auftreten. Aber auch dies wird sich ändern, wenn Pinterest seine Hausaufgaben macht. Genügend Erfahrung aus anderen Ländern besteht.

Eine kompakte Übersicht zu den Formaten findet ihr bei Thomas Hutter.

 

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