Google Discover: 800 Mio. Menschen nutzen den Google Feed.

Google feiert seinen 20 Geburtstag und ist mittlerweile weit mehr als eine reine Suchmaschine. Speziell die Google App soll neben Suchanfragen, automatisch relevante und auf die Menschen abgestimmte Inhalte präsentieren. Der sogenannte Google Feed rückt neben Stories, für Google immer stärker in den Vordergrund.

800 Mio. Menschen nutzen den Google Feed jeden Monat

Menschen haben die unterschiedlichsten Möglichkeiten die Google Suche auf ihren Smartphones zu nutzen. Die Google App ist eine Möglichkeit und im Juli 2017 wurde die App um einen eigenen News Feed erweitert.

Jetzt hat Google erstmalig Nutzerzahlen veröffentlicht und 800 Mio. Menschen nutzen den Feed jeden Monat. Eine beachtliche Zahl, aber für Google erst der Anfang.

Der Feed ist unabhängig von Suchanfragen. Genau diesen Ansatz stellt Google noch stärker in den Vordergrund und spricht von: 

„Discover new information and inspiration with Search, no query required“

Google stellt immer mehr Informationen zur Verfügung, ohne dabei Suchanfragen auszuwerten. Es geht um Nutzerdaten und um persönliche Vorlieben. Daraufhin werden die Informationen und Inhalte ausgespielt. Der Google Algorithmus gibt die Inhalte vor. Zusätzlich können eigene Themen abonniert werden und diese Funktion wird jetzt nochmals ausgebaut.

Aus Google Feed wird Google Discover

Wie der neue Name bereits sagt, geht es um das Entdecken von Inhalten. Die Inhalte basieren auf persönlichen Interessen und stehen nicht mit Suchanfragen im Zusammenhang. Das eigene Suchverhalten spielt bei der Auswahl und dem Algorithmus aber natürlich eine Rolle.

Die Inhalte werden zusätzlich durch lokale und aktuelle Themen angereichert. Google hat die Daten und die Inhalte. Die Möglichkeiten sind sehr groß und in Kombination mit beispielsweise dem Google Assistant, steigern sich die Anwendungsfälle nochmals deutlich.

Die Google App wird zu einem personalisierten und automatisierten Informationshub.

Themen können hinzugefügt und entfernt werden. Zusätzlich kann aber einen Filter definiert werden, ob ein Thema häufiger oder seltener im „Feed“ angezeigt werden soll. Das kommt euch doch bestimmt bekannt vor. 😉

Google Discover in der Google App

Ich finde die Entwicklung sehr spannend. Erst die Storiesoffensive von Google und jetzt einen optimierten Feed in der Google App. In Kombination mit der Suche und YouTube kann man sich vorstellen, in welche Dimension sich das alles noch entwickeln könnte. 

Der neue Google Discover Feed wird zuerst in den USA veröffentlicht. Die bisherige Version könnt ihr aber natürlich weiterhin in der Google App nutzen.

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300 Mio. Menschen nutzen Facebook Stories. Zeit für Anzeigen in Stories weltweit.

Wie viele? Facebook hat den Rollout von Facebook Story Anzeigen kommuniziert und dabei auch die aktuellen Nutzerzahlen für Facebook Stories veröffentlicht.

300 Mio. Menschen nutzen Facebook Stories.

Ja, wirklich. 300 Mio. Menschen nutzen Facebook Stories. Hierzu zählt auch der Facebook Messenger. 

Im Mai 2018 waren es noch 150 Mio. Menschen. Somit hat Facebook die Nutzerzahlen von Stories innerhalb von vier Monaten verdoppelt. Der doch sehr beachtliche Anstieg, hat nichts mit der Zusammenführung von Stories und Messenger Day zu tun. Diesen gab es bereits im November 2017.

Mit 300 Mio. Facebook Stories Nutzern liegt das Format zwar noch hinter WhatsApp Status und Instagram Stories, konnte aber stark zulegen. Hierbei müsst ihr jedoch beachten, dass die reine Nutzerzahl nichts mit der Intensität der Nutzung zu tun hat. Die ist bei Instagram Stories deutlich höher.

Anzeigen für Facebook Stories weltweit verfügbar

Die 300 Mio. täglichen Nutzer von Stories sind auch der Startschuss für den weltweiten Rollout von Facebook Story Anzeigen. Auf Instagram wurde die Grenze schon vor längerer Zeit durchbrochen. Facebook hat diese kritische Masse an Nutzern benötigt, um das Anzeigenformat offensiver zu vermarkten und attraktiver zu präsentieren.

Interessant ist, dass Anzeigen auch in Stories im Facebook Messenger eingeführt werden. Nicht direkt, aber in der wahrscheinlich nahen Zukunft, werden wir ein weiteres Anzeigenformat für den Messenger nutzen können.

Die Möglichkeiten von Facebook Story Anzeigen kennt ihr von Instagram. Es stehen die identischen Anzeigenziele und Targetingmöglichkeiten für euch zur Auswahl.

Stories sind nicht nur das Format der Stunde, sondern auch das Wachstumsfeld von Facebook. Aus diesem Grund werden wir weiterhin viel von den Möglichkeiten von Story ADs hören. Sei es auf Instagram, Facebook und bald auch in WhatsApp Status und in Messenger Stories. Der Vorteil dabei ist, dass man eine Anzeige einfach auf allen Kanälen teilen kann. Ob das immer zielführend ist, hängt von den Inhalten und den nutzerspezifischen Anforderungen ab. Für die Möglichkeiten wird Facebook sorgen.

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Stories überall: Google startet Stories Offensive

Stories sind das Erfolgsformat. Nicht nur sollen sie News Feeds in naher Zukunft ablösen, jetzt sollen Stories auch die Google Suche übernehmen. Beziehungsweise werden sie hier eine immer wichtigere Rolle spielen: Google geht bei Stories All-In!

Google Stories – Auch die Suche wird immer visueller

Google testet AMP Stories schon seit einigen Monaten. In Deutschland hat man davon noch nicht viel mitbekommen, aber erste Beispiele aus den USA von namhaften Publishern können durchaus überzeugen.

Bei der Optik von Google Stories finden sich sehr viele bekannte Elemente von Stories wieder. Das Google das Format jetzt ebenfalls weiter forciert zeigt, dass Stories nicht mehr nur auf soziale Netzwerke begrenzt sind, sondern das Contentformat sind. 

Stories sollen ein zentraler Bestandteil der Google Bildersuche werden. Logisch. Das Format geht durch die Decke, visuelle Suchanfragen steigen und die mobile Suche wird zum Status Quo. Format, Nutzerverhalten und Nachfrage sprechen für Google Stories.

AI Stories für die Google Suche

Nicht nur Publisher sollen und werden Google AMP Stories für sich einsetzen. Google wird eigene Stories automatisiert erstellen und diese in der Suche zur Verfügung stellen. Wie genau sich die Inhalte zusammensetzen, ist noch nicht bekannt. 

Auch diese Entwicklung passt perfekt zu Stories. So erlaubt es Snapchat Publishern Stories aus Nutzerinhalten zu erstellen. Google bedient sich nicht bei Nutzern, sondern bei verfügbaren Inhalten aus dem Index. Unterschiedliche Ansätze, die beide das Ziel verfolgen, möglichst viele Stories zu unterschiedlichen Themen bereitzustellen.

„Now we’re beginning to use AI to intelligently construct AMP stories and surface this content in Search. We’re starting today with stories about notable people—like celebrities and athletes—providing a glimpse into facts and important moments from their lives in a rich, visual format.“

Für mehr visuelle Inhalte in der Google Suche

400 Mio. Menschen nutzen Instagram Stories. Suchanfragen gibt es 3,7 Mio. pro Minute.

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Neue Darstellung gleiches Problem: Instagram testet eigenen Bereich für Hashtags im Feed.

Hashtags gehören zu Instagram. Als Instagram sich für Hashtags entschieden hat, konnte sich aber wahrscheinlich niemand vorstellen, welches Ausmaß die # annehmen würde.

Instagram Hashtags werden nicht nur für thematische Markierung der eigenen Inhalte genutzt, sondern für die unterschiedlichsten Zwecke. Hierzu zählt die Kennzeichnung von werblichen Inhalten, die Markierung von Marketingkampagnen, oder auch nervige Spam-Hashtags wie #like4like und #follow4follow.

Als Hashtags zum Problem wurden…

Das ist nicht das Problem von Instagram, sondern das Problem der Accounts, die Hashtags anders verwenden, als es vom Prinzip gedacht ist. Sicher hätte Instagram die Zahl der Hashtags reduzieren können. Oder auch Hashtags in Kommentaren unterbinden können. Damit wäre die Funktionalität der Hashtags aber eingeschränkt worden.

Um mehr Ordnung in den Instagram Feed und in die Instagram Captions zu bringen, testet Instagram eine neue Darstellung und Integration von Hashtags. Anstatt sie wie gewohnt in die Beitragsbeschreibung zu integrieren, erhalten Hashtags einen eigenen Bereich.

Instagram Feed wird aufgeräumt

Für mehr Ordnung im Instagram Feed. Quelle: Jane Manchun Wong

Ergebnis ist eine klarere und aufgeräumte Darstellung im Feed. Am Problem, wie Hashtags auf Instagram eingesetzt werden, ändert sich aber nichts. Sie lenkt nur von der Problematik ab, beziehungsweise von der Art und Weise, wie Hashtags auf Instagram in der Regel verwendet werden.

Interessant ist die neue Darstellung definitiv. Wer die maximale Anzahl von Hashtags nutzt und auch Hashtags in Kommentaren verwendet, zielt auf möglichst viele Likes ab und die thematische Zuordnung spielt eine untergeordnete Rolle. Das ist verständlich, geht aber oft am Prinzip Hashtag vorbei. Nutzt man beispielsweise sechs Hashtags, wird in der neuen Darstellung ein Hashtag angezeigt und die restlichen mit „+5“.

Gewinnt der erste Hashtag an Bedeutung? Quelle: Jane Manchun Wong

Gewinnt die Reihenfolge der Hashtags an Bedeutung?

Das erste Hashtag wird wichtiger werden, da er direkt im Feed angezeigt wird und als einziges direkt wahrgenommen werden kann. Alle weiteren Hashtags gehen unter und nur selten werden Menschen sich die restlichen Hashtags ansehen. Warum? Weil es meistens niemanden interessiert.

Der Instagram Feed wird durch die neue Darstellung der Hashtags übersichtlicher. Die Situation mit Hashtags in Kommentaren wird sich so aber nicht ändern und wer weiß, wie die neue Funktion eingesetzt wird. Vielleicht werden jetzt noch mehr Hashtags verwendet. Der Instagram Community fällt bestimmt etwas ein.

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Die richtigen Menschen auf Instagram erreichen: Targeting für Stories und den Instagram Feed im Test.

Wer seine Instagram Stories öffentlich teilt und dabei Locations und Hashtags verwendet, erhält automatisch Views, die nicht aus dem Kreis der eigenen Follower stammen. Das ist vom Prinzip eine gute Sache. Speziell Unternehmen und Influencer bauen so ihre Accounts über Instagram Stories aus und gewinnen neue Follower.

Doch wer sieht sich die Stories an? Woher kommen die Zuschauer und welche Hashtags sollte man in seinen Stories wählen, um die richtigen Menschen auf Instagram zu erreichen?

Wie Hashtags die lokale Sichtbarkeit auf Instagram beeinflussen

Es ist die gleiche Thematik wie bei der Verwendung von Hashtags auf Instagram. Nutzt man internationale, in der Regel englischsprachige, Hashtags, dann werden natürlich auch Menschen auf die Inhalte aufmerksam, die nicht aus Deutschland stammen. Je nach Unternehmen und Inhalt kann das überhaupt kein Problem sein. Oft sind dies aber auch Menschen, die nichts mit der eigenen Zielgruppe gemeinsam haben. Man generiert also wertlose Reichweite und Interaktion.

Bei Instagram Stories verhält es sich identisch. Nutzt man englische Hashtags in seinen Stories, steigen die Views. Aber helfen Unternehmen die Views weiter? Oft nicht.

Organisches Targeting für Instagram Stories und Posts im Test

Instagram Stories Location Targeting
Quelle: Jane Manchun Wong‏ 

Aus diesem Grund arbeitet Instagram an einem Targeting für Instagram Stories und organische Posts im Feed. Genauer geht es eine Einschränkung der Sichtbarkeit nach Ländern und Regionen. 

Dass es für den Instagram Feed bis jetzt kein Targeting, wie wir es von Facebook seit Jahren kennen, gibt, ist sicher nicht optimal. Über die Auswahl von lokalen Hashtags, kann man zwar eine Art Targeting einsetzen, aber bei weitem nicht so genau wie auf Facebook.

Das der Test jetzt für den Instagram Feed und Stories kommt,) sagt alles über den Stellenwert von Stories.

Ob aber private Accounts von dem Targeting Gebrauch machen, wage ich zu bezweifeln. Features dieser Art richten sich klar an Marken und Unternehmen auf Instagram. Der Test zeigt eine hilfreiche Erweiterung von Stories, die sich ausnahmsweise einmal nicht um neue Sticker und Elemente für Stories dreht. 

Wenn das lokale Targeting kommt, sollte es natürlich für den Feed und für die Stories eingesetzt werden. Eine Trennung zwischen Feed und Stories ist bei der Zielgruppenansprache nicht zielführend.

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Facebook Seiten können jetzt auch Facebook Gruppen beitreten. Aber sollten sie das auch?

Foto von Perry Grone auf Unsplash

Nach der Bewegtbildoffensive von Facebook kam die Facebook Gruppen Offensive. Wer Mitglied in Facebook Gruppen ist und mit Inhalten interagiert wird festgestellt haben, dass die Sichtbarkeit von Gruppen im News Feed sehr hoch ist. Wer Admin einer Facebook Gruppe ist, wird dies bestätigen können.

Jetzt hat Facebook eine Funktion für Gruppen veröffentlicht, die mit Vorsicht zu genießen ist. Facebook Seiten können auch Mitglied von Gruppen werden. Eine gute Idee?

Alle Administratoren von Gruppen brauchen sich aber nicht automatisch durch Beitrittsanfragen von diversen Seiten klicken. Ob Facebook Seiten Gruppen beitreten können, kann in den Gruppeneinstellungen festgelegt werden. Ob ihr die Funktion aktiviert, sollten Administratoren genau überlegen.

Gleiches gilt für Facebook Seiten, die in für sie relevante Gruppen eintreten möchten.

Nur wer Facebook Gruppen versteht, sollte mit einer Facebook Seite beitreten

Der Dialog in Facebook Gruppen ist persönlich. Es geht um Austausch, die Beantwortung von Fragen und die Bereitstellung von persönlichen Erfahrungen und Tipps. Facebook Gruppen sind so erfolgreich, weil sie persönlich sind. Menschen diskutieren mit Menschen und so entstehen die Meaningful Interactions, die für den News Feed und Facebook so wichtig sind.

Natürlich ist es verlockend, mit seiner Facebook Unternehmensseite schnell in viele reichweitenstarke und zielgruppenrelevante Gruppen einzutreten. Habt ihr das mit eurer Facebook Seite vor, dann verdeutlicht euch nochmals die Unterschiede zwischen Facebook Seiten und Facebook Gruppen.

Eigenwerbung ist in vielen Facebook Gruppen ein Thema. Wenn das eure Motivation ist, dann sind Facebook Gruppen nicht das richtige für euch und vor allem keine Gruppen, die nicht von euch betreut werden. 

Hinzu kommt, ob es die richtige Wahl ist, als Unternehmen zu agieren oder nicht besser mit dem persönlichen Facebook Account? Viele scheuen sich davor, oder möchten nich mit ihrem „privaten“ Profil im Namen eines Unternehmens sprechen. Facebook Gruppen haben aber schon oft gezeigt, dass genau dies die richtige Vorgehensweise ist.

Austausch im Namen des Unternehmens findet auf Facebook Seiten statt und nicht in Gruppen. Zumindest bis jetzt.

Auf den News Feed und Messenger folgen Facebook Gruppen

Aus der Sicht von Facebook liegt der Schritt nahe. Menschen haben sich an Marken und Unternehmen auf Facebook gewöhnt und die gleiche Entwicklung sehen wir in Messaging Apps. Auch Messaging Apps sind sehr persönliche Kanäle, in denen immer mehr Unternehmen aktiv werden. Sie unterscheiden sich aber nochmals zu einer Facebook Gruppe. Oder könntet ihr euch einen WhatsApp Gruppenchat mit euren Freunden, weiteren Personen und ein paar Unternehmen vorstellen?

Facebook Gruppen - Beitrittsanfragen Facebook Seiten

Für Admins ist wichtig, dass die Einstellung per Default aktiv ist. Wenn ihr nicht möchtet, dass Seiten Beitrittsanfragen stellen, dann müsst ihr dies in den Gruppeneinstellungen deaktivieren.

Wie in Messaging Apps hängt es davon ab, wie Unternehmen agieren und kommunizieren. Dafür ist das Verständnis für den Kanal Facebook Gruppen entscheidend. Ein direkter Vergleich zu Twitter ist nicht möglich. Es werden bei dem Thema wieder Fragen aufkommen, die wir von Twitter kennen. Sollen Mitarbeiter mit Kürzeln arbeiten? Wenn ja, warum entscheidet man sich dann nicht direkt für sein privates Profil, bei dem der Arbeitgeber hinterlegt ist?

Wie sollen Mitarbeiter von Agenturen agieren, die das Community Management von Facebook Seiten betreiben? Geben sie sich als Dienstleister zu erkennen? In vielen Fällen ist das nicht vorstellbar. 

Gier nach Reichweite ist die falsche Motivation

Natürlich gibt es Fälle, in denen es von Vorteil sein kann, direkt als Unternehmen in Gruppen zu interagieren. Beispielsweise wenn über das eigene Unternehmen diskutiert wird. Eine Facebook Seite kann schneller zugeordnet werden als ein persönliches Facebook Profil. Wenn als Antwort dann aber die Community Management Standardantworten kommen, ist eine Facebook Gruppe der falsche Ort (sind Standardantworten generell).

Was mit ziemlich großer Sicherheit passieren wird, ist das Unternehmen versuchen werden über externe Gruppen Reichweiten im News Feed aufzubauen. Wer in externe Gruppen eintreten möchte, sollte dies dann aber auch für die eigenen Gruppen erlauben.

Oder möchte man etwa nur von anderen Gruppen profitieren und anderen Unternehmen, ja eventuell Wettbewerbern, nicht die gleiche Option bieten? Wenn man sich diese Frage stellt, hat man Facebook Gruppen nicht verstanden. Gleiches gilt für die umgekehrte Fragestellung: Möchte ich durch meine Gruppe anderen Facebook Seiten die Chance geben, mehr Sichtbarkeit im News Feed zu bekommen?

Gleiche Regeln für Facebook Seiten und persönliche Profile

Wir betreiben eine Social Media Jobs Gruppe auf Facebook. Die Gruppe hat aktuell über 6.700 Mitglieder. Bei einer Gruppe dieser Art fällt die Entscheidung natürlich leichter und deswegen lassen wir vorerst Beitrittsanfragen von Seiten zu. In dieser Gruppe gehen wir auch nicht von Problemen aus. Für alle Seiten die beitreten, gelten aber die gleichen Regeln wie für alle anderen Mitglieder und das sollte in jeder Gruppe so sein.

Wie denkt ihr über Beitrittsanfragen von Facebook Seiten? Lasst ihr diese für eure Gruppen zu? Wollt ihr mit Seiten in Gruppen überhaupt diskutieren?

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Twitter bringt chronologische Timeline als Option zurück.

Bildquelle Flickr: Fotograf  Aurelien BLAHA „Twitter“ (CC BY 2.0)

Als Twitter seine veränderte Anordnung von Tweets in der Timeline angekündigt hatte, gab es wie gewohnt viel Kritik. Die Funktion „Zeig mir die besten Tweets zuerst an“ gibt es jetzt seit über zwei Jahren. Die Kritik ist weniger geworden, aber es gibt auch in 2018 noch viele Stimmen, die sich eine chronologische Twitter Timeline wünschen.

Jetzt hat Twitter sich zur Reihenfolge und Darstellung der Tweets geäußert und viele von euch können sich über das Update von Twitter freuen.

Chronologische Reihenfolge von Tweets kommt zurück

Laut Twitter wird an mehr Optionen für die Darstellung von Tweets in der Timeline gearbeitet. Wichtig hierbei ist, dass die Timeline nicht komplett auf eine chronologische Reihenfolge umgestellt wird. Es wird aber bald die Auswahlmöglichkeit geben, zwischen den „wichtigsten“ Tweets und einer chronologischen Timeline zu wechseln.

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Diese Option wünschen sich auch viele für Facebook und Instagram. Die Entwicklung der Nutzerzahlen und der Verweildauer sprechen nahezu immer für einen Feed, der durch einen Algorithmus sortiert wird. Doch wenn Menschen sich die Option wünschen, warum stellen soziale Netzwerke sie dann nicht zur Verfügung?

Facebook bietet unterschiedliche Feeds an. Einige davon verschwinden wieder und andere Versionen kommen dazu. So wurde beispielsweise der Explore Feed nach einer relativ kurzen Testphase von Facebook eingestellt.

Twitter geht einen anderen Weg. Zumindest wurde es so angekündigt. Anstatt mit zusätzlichen Feeds/Timelines zu experimentieren, können Menschen die Ansicht ihrer Timeline anpassen. Mit der Ankündigung wird Twitter viele Pluspunkte sammeln. Jetzt muss das Feature zum Wechsel aber auch so umgesetzt werden.

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Des Weiteren wird Twitter die Auswahl der „wichtigsten“ Tweets anpassen und nur noch Inhalte von Accounts auswählen, denen man selber folgt. Bis jetzt war die Funktion so eingestellt, dass auch Tweetempfehlungen von anderen Accounts ausgespielt wurden. Speziell bei den wichtigsten Inhalten war das nicht immer optimal. Auch hier reagiert Twitter auf das Feedback seiner Nutzer.

Wann genau und welcher Form die Funktion veröffentlicht wird, steht noch nicht fest. Sobald wir etwas Neues wissen, werden wir euch informieren.

Vorab würde uns aber interessieren, welche Ansicht der Twitter Timeline ihr auswählt? Die gefilterte Timeline, oder wechselt ihr zur chronologischen Timeline zurück?

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