Influencer Marketing mit Instagram Stories

Mit Instagram Stories steht nicht nur Unternehmen eine weitere Möglichkeit beim Instagram Marketing zur Verfügung. Auch das Influencer Marketing erhält durch Instagram Stories weitere Optionen. Das Format mag auf Instagram und Snapchat ähnlich aufgebaut sein. Features wie Markierungen und Links, … Weiterlesen →

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Influencer Marketing mit Instagram Stories wurde zuerst von Jan Firsching auf Futurebiz.de veröffentlicht. Futurebiz.de.

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Organische Instagram Marketing-Automation mit InstaHeads.

Es gibt diverse Tools und Ansätze, die sich mit den Themen Instagram Growth Hacking und Instagram Marketing-Automation befassen. In der Regel geht es darum, Instagram Accounts zeit- und ressourcensparend aufzubauen. Auch InstaHeads verfolgt diesen Ansatz. InstaHeads will sich aber klar … Weiterlesen →

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Performance von Faceook Instant Articles: 80 % Aufrufe in den ersten 24 Stunden

Instant Articles glänzen durch extrem schnelle Ladezeiten. Aber wie sieht es mit der Performance von Instant Articles aus? Wie hoch ist die Verweildauer und wie entwickelt sich die Reichweite?

Mit AMP stellt Google eine ähnliche Technologie zur Verfügung, die ebenfalls die Ladezeiten von Webseiten spürbar reduziert. Dennoch unterscheiden sich Instant Articles und AMP Seiten deutlich voneinander. Nicht was die Geschwindigkeit betrifft. Geht es aber um den Konsum und die Halbwertszeit, unterliegen Instant Articles ähnlichen Gesetzen, die auch für andere Facebook Inhalte gelten.

Instant Articles mit kurzer Halbwertszeit

Werden Inhalte auf Facebook veröffentlicht, entstehen die meisten Interaktionen und Aufrufe in den ersten Stunden nach der Veröffentlichung. Gleiches gilt auch für Instant Articles. 80 % der Aufrufe von Instant Articles werden innerhalb von 24 Stunden generiert. Ermittelt wurde dies von Socialbakers, welche die Performance von 26 Publishern auf Facebook analysiert haben.

performance-instant-articles-aufrufe-und-halbwertszeit

Die Zahlen machen klar, dass Instant Articles im News Feed wie andere Inhalte behandelt werden. Zumindest was die zeitliche Ausspielung betrifft.

Zwar werden unter einem Instant Article weitere Inhalte empfohlen, dies hat aber keine großen Auswirkungen auf die Performance von Instant Articles. Facebook stellt für Publisher ein gutes Tool zur Verfügung, welches aber nur eine Ergänzung ist. Inhalte exklusiv als Instant Article zu veröffentlichen, ist nicht Sinn der Sache. Deswegen solltet ihr auch nie AMP von Google und Instant Articles durcheinander bringen und vergleichen. Beide Technologien können bestehende Inhalte in das entsprechende Format umwandeln, unterscheiden sich bei der Halbwertszeit aber deutlich voneinander.

Verweildauer in Instant Articles

Aufrufe sind eine feine Sache. Für Publisher und Unternehmen sind sie aber nur dann etwas Wert, wenn Menschen sich auch mit den Inhalten befassen. Zumindest sollte man diese Einstellung haben.

Ein Großteil der Leser von Instant Articles verbringt mit dem Inhalt maximal 75 Sekunden. Da wir uns im Facebook Umfeld befinden und es viele weitere Inhalte und Ablenkungen gibt, kann man die Verweildauer positiv bewerten. Socialbakers hat jedoch auch ermittelt, dass 40 % der Leser bereits nach 15 Sekunden einen Instant Article wieder schließen. Die schnellen Ladezeiten reduzieren die Absprungraten. Sie helfen aber nicht weiter, wenn die Leser sich vom Inhalt nicht sofort angesprochen fühlen.

performance-instant-articles-verweildauer

Als Publisher sollte man sich überlegen, ob der Einstieg in einem IA anders aufbereitet werden sollte, als es auf der eigenen Webseite der Fall ist. Zusätzlich sollte man auswählen, welche Inhalte sich für einen Instant Article eignen.

Den klar ist, je länger Menschen einen Artikel lesen, umso höher ist die Shareability des Artikels. Menschen die einen Instant Article innerhalb von 15 Sekunden wieder verlassen, werden diesen definitiv nicht teilen. Schaut euch die Statistiken eurer Instant Articles an. Optimiert gegebenenfalls den Aufbau, habt aber immer eure Ressourcen im Hinterkopf.

Was sagt Facebook zur Performance von Instant Articles?

Als Facebook IA allen Publishern zur Verfügung gestellt hat, wurden auch Zahlen zu Performance von Instant Articles veröffentlicht.

– 30 % mehr Shares für Instant im Vergleich zu mobilen Webseiten
– 70 % niedrigere Absprungrate
– 20 % mehr Klicks für Instant Articles im Vergleich zu mobilen Webseiten

Das mag in der Testphase mit einzelnen großen Publishern so gewesen sein. Mittlerweile sieht dies wahrscheinlich etwas anders aus. Wir sind mit den Ergebnissen zufrieden, können diese Anstiege aber nicht bestätigen.

Für Publisher ist sicher auch die Darstellung von IA im Facebook Messenger interessant. Hier entsteht eine perfekte Symbiose aus mobilem Messaging und mobil optimierten Inhalten.

Habt ihr Instant Articles getestet? Wie seid ihr mit der Performance zufrieden?

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Facebook Seitenmanager: Eine Inbox für Facebook, Instagram & Messenger

Benachrichtigungen im Facebook Seitenmanager, Benachrichtigungen auf Instagram und das auf mehrere Facebook Seiten und Instagram Profile verteilt. Menschen kommunizieren immer häufiger über mobile Messenger Apps mit Unternehmen. Anfragen werden nicht mehr nur im Büro und am Desktop-Rechner beantwortet, sondern auch mit dem Smartphone. Das kostet Zeit.

One Inbox to rule them all

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Facebook hat sich dieser Entwicklung angenommen und ein Update für den Facebook Seitenmanager vorgestellt. Anstatt Nachrichten in drei verschiedenen Apps zu beantworten (Facebook, Messenger & Instagram), können nun alle Anfragen in der Inbox des Facebook Seitenmanagers beantwortet werden. Das spart Zeit.

Für Unternehmen, Social Media und Community Manager ist die verbesserte Inbox ein großer Vorteil. Man spart Zeit und muss nicht mehr zwischen verschiedenen Apps wechseln. Des Weiteren laufen die Anfragen strukturierter ein und man kann sich ein besseres Bild darüber verschaffen und eingehende Nachrichten kanalspezifisch schneller bewerten.

Natürlich können weiterhin Nachrichten auch direkt in der Instagram App beantwortet werden. Wer aber erstmal einen zentralen Nachrichteneingang nutzt, der wird den Wechsel zwischen verschiedenen Apps nicht vermissen.

So sieht die neue Inbox für den Facebook Seitenmanager aus:

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Instagram Kommentare über den Facebook Seitenmanager beantworten

Die private Kommunikation zwischen Menschen und Unternehmen steigt, aber es gibt natürlich weiterhin öffentliche Kommentare. In der überarbeiteten Inbox des Facebook Seitenmanagers können nicht nur Nachrichten bearbeitet werden. Der Seitenmanager liest auch eingehende Instagram Kommentare aus, welche direkt in der App beantwortet werden können.

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Basis hierfür ist die Verknüpfung eurer Instagram Profile mit dem Facebook Seitenmanager. Wer seinen Instagram Account bereits für die Schaltung von Instagram Anzeigen hinterlegt hat, bekommt automatisch eine Benachrichtigung innerhalb der App und auf Instagram und die neue Inbox wird aktiviert (wenn der Rollout euch erreicht hat).

Facebook Seitenmanager als zentrale Anlaufstelle

Der Facebook Seitenmanager gewinnt durch die neue Inbox nochmals an Bedeutung und wird die zentrale Anlaufstelle, für die mobile Kommunikation auf Facebook, Instagram und dem Facebook Messenger. Der Rollout sollen in den kommenden Wochen erfolgen und wahrscheinlich wird es in naher Zukunft auch möglich sein, über den Business Manager zu moderieren.

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INREACH 2016 – Für eine Professionalisierung beim Influencer Marketing

Auf der zweiten INREACH – Konferenz für Influencer Marketing sind 400 Teilnehmer zusammengekommen und haben sich intensiv über die aktuelle Situation und die Potenziale von Influencer Marketing diskutiert.

INREACH 2016 I - Influencer Marketing Konferenz

Influencer Marketing benötigt Professionalität von allen Marktteilnehmern

Eine Aussage wurde von allen Teilnehmern auf der INREACH durchweg bestätigt. Influencer Marketing muss sich weiter Professionalisieren. Marken und Unternehmen, Dienstleister und Influencer sehen alle die Notwendigkeit hierfür. Auch wenn sich in den letzten zwei Jahren hier schon sehr viel getan hat, steht die Branche noch vor vielen weiteren Aufgaben, die es zukünftig zu lösen gilt.

Die aufschlussreichen Diskussionen über eine Professionalisierung beim Influencer Marketing haben aber auch erneut gezeigt, dass bei der Zusammenarbeit der verschiedenen Gruppen weiterhin viel Potenzial besteht.

INREACH 2016 - Belen Sienknecht von Collabary

Belen Sienknecht von Collabary auf der INREACH 2016

Player wie Zalando mit Collabary und Gruner & Jahr mit InCircles wollen hier zu einem Treiber in der Branche avancieren. Influencer Marketing wird nicht als Hype gesehen, sondern als eine prägende Marketingdisziplin, welche die Zukunft der Content Produktion und Content Distribution maßgeblich beeinflussen wird.

Agenturen, Tools, Influencer und Marken müssen an einem Strang ziehen, um die vollen Potenziale von Influencer Marketing auszuschöpfen.

Influencer Marketing braucht kreative Ansätze

Die Professionalisierung des Influencer Marketing betrifft aber nicht nur das Verständnis für die Thematik, für Kennzahlen und für Influencer Relations. Beim Influencer Marketing bleibt die Kreativität noch zu oft auf der Strecke, beziehungsweise haben Marken nach wie vor Probleme damit, sich einem Kontrollverlust bei der Content Produktion zu stellen.

Dem Punkt der fehlenden Kreativität müssen sich aber auch Agenturen stellen. Es geht nicht darum beteiligten Influencern ein kreatives Briefing vorzusetzen und die nötigen Freiräume zu nehmen, sondern den gesamten Ablauf der Zusammenarbeit mit dem gleichen kreativen Anspruch anzugehen, wie es bei anderen Kampagnen auch der Fall ist.

Das schließt Product Placements nicht aus. Viel mehr geht es darum zu verstehen, dass auch Product Placements kreativ umgesetzt werden müssen.

Verschiedene Player verfolgen unterschiedliche Ansätze. Gruner & Jahr spricht die Beratung seiner Kunden beim Influencer Marketing eine hohe Bedeutung zu. Zalando hat es sich zum Ziel gesetzt, allen beteiligten Stakeholdern die bestmögliche Lösung anzubieten. Das gilt für Influencer, für Marken und für Agenturen.

INREACH 2016 - Gruner +Jahr Influencer Marketing

Yunfeng Cui von Gruner + Jahr erklärt auf der INREACH 2016 den Ansatz von InCircles

Wir haben diese Professionalisierung bereits in vielen anderen Disziplinen durchlaufen und Influencer Marketing

Glaubwürdigkeit führt zu Professionalität

Je glaubwürdiger und ehrlicher alle Beteiligten miteinander umgehen, umso professioneller wird auch die Zusammenarbeit. Das betrifft alle Bereiche der Influencer Marketing Wertschöpfungskette. Recherche, Preise, Briefing, KPI Definition, Reportings, Relations und Content können nur dann perfekt aufeinander abgestimmt werden, wenn wir alle ehrlich und FAIR miteinander umgehen.

Verständnis führt zu Professionalität

Das Ganze funktioniert aber nur dann, wenn das Verständnis für Influencer Marketing an sich vorhanden ist. Wir müssen Mensch bleiben und nicht in Werbeflächen denken. Nicolas Lecloux hat in seinem Vortrag verdeutlicht, wie wichtig auch die persönliche Komponente ist. Stimmt die Chemie zwischen Influencer und true fruits nicht, dann wird es auch mit einer Zusammenarbeit schwierig. Egal wie groß die Reichweite ist.

INREACH 2016 - true fruits

Solche Entscheidungen fallen natürlich auch Influencer und dem müssen sich Marken und Agenturen bewusst sein.

Die Professionalisierung betrifft auch den persönlichen Austausch und das auf beiden Seiten. Das funktioniert in vielen Fällen, aber je mehr Marken sich dem Thema annehmen, umso intensiver muss der Austausch auch werden.

Eine Entwicklung, welche durch eine Professionalisierung beim Influencer Marketing eintreten wird, ist eine transparentere Preisfindung. Je nach Markt gibt es große Unterschiede. Die USA und Groß Britannien befinden sich aber schon jetzt auf einem anderen Level. Influencer Marketing hat sich in den letzten zwei Jahren deutlich weiterentwickelt. Gemessen an den investierten Budgets, ist es aber immer in Deutschland immer noch ein Tropfen auf den heißen Stein. 2016 sind die Budgets deutlich angestiegen.

Das bestätigte auch Belen von Zalando und Influencer Marketing Dienstleister wie HitchOn, Brandnew.io, ReachHero und Influencer.DB. Das Potenzial ist aber noch wesentlich größer und die Budgets werden in 2017 und den kommenden Jahren weiter ansteigen. Je professioneller alle Teilnehmer agieren, umso stärker und umso schneller.

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Instagram Stories: Wie Unternehmen Instagram Stories einsetzen sollten

Sollen wir als Unternehmen auf Snapchat aktiv werden und Inhalte für Snapchat Stories erstellen? Die Frage stellen sich aktuell viele Unternehmen und die Beantwortung fällt vielen auch nicht leicht. Bei Instagram Stories sieht es allerdings anders aus. Wesentlich mehr Unternehmen sind bereits auf Instagram aktiv. Neben Facebook hat sich Instagram bei vielen Unternehmen etabliert. So fällt ein Experiment mit Instagram Stories leichter als ein Neustart auf Snapchat. Unternehmen verfügen bereits über die Reichweite auf Instagram und müssen diese nicht erst zusätzlich auf Snapchat aufbauen.

Wie lange sollte eine Instagram Story sein?

Experimentieren und ein schnelles Austesten von neuen Funktionen ist prinzipiell immer gut. Allerdings sollten Unternehmen bei Instagram Stories ein paar Punkte beachten. Ein entscheidender Punkt bei Instagram Stories ist die Länge und die Anzahl der Inhalte. Die gleiche Frage stellt sich auch bei Snapchat, Instagram ist aber nochmals ein vollkommen anderes Umfeld.

Instagram Story - Optimale Länge von Stories

Während Snapchat von Gruppennachrichten und den Snapchat Stories lebt, ist der Kern von Instagram nach wie vor der Instagram Feed. Sobald die Instagram App geöffnet wird, müssen die Nutzer eine Entscheidung treffen. Schaue ich mir erst mal ein paar Instagram Stories an, oder widme ich meine Aufmerksamkeit wie gewohnt den Instagram Feed. Entscheiden sich Nutzer für die Stories ist einerseits die Reihenfolge der angezeigten Stories ausschlaggebend, aber auch die Länge der Story. Eine Analyse von Snapalytics hat gezeigt, dass Snapchat Stories mit 8 Inhalten die besten Ergebnisse erzielen. Sprich die hier sehen sich die meisten Nutzer die Story vom Anfang bis zum Ende an. Eins zu eins ist das sicher nicht auf Instagram übertragbar, aber es ist ein Wert, an dem man sich bei seinen ersten Versuchen gut orientieren kann.

Das folgende Beispiel von Starbucks ist vielleicht nicht die kreativste Instagram Story, die Länge ist für mich aber genau richtig gewählt.

 

Ihr kennt das sicher von sehr langen Snapchat Stories. Die ersten Inhalte schaut man sich noch an und dann werden mehr und mehr Inhalte übersprungen, beziehungsweise die Story geschlossen. Auf Instagram stehen Stories von Unternehmen nicht nur im Wettbewerb mit anderen Stories. Sie stehen auch im Wettbewerb mit dem Instagram Feed.

Ich bin ein Freund von kürzeren Stories. Sowohl auf Instagram als auch Snapchat. Es gibt keine Faustregel. Weder auf Snapchat noch auf Instagram. Anhand der Aufrufe eurer Instagram Stories könnt ihr aber gut erkennen, wie lange sich eure Follower die Story ansehen und wann der Punkt erreicht ist, an dem die Aufmerksamkeit sinkt. Genauso wichtig ist natürlich der Einstieg in die Story, welcher die Follower sofort überzeugen muss.

Unterschiedliche Formate für Instagram Stories einsetzen

Eine gute Mischung aus Fotos und Videos entscheidend. Persönlich gefallen mir Stories nicht, die aus vielen Kurzvideos bestehen und so letztendlich ein langes Video ergeben. Der Wechsel zwischen Fotos, Videos und weiteren bearbeiten Inhalten (z.B. Boomerang) machen den Reiz von Stories aus. Sie sind nicht dafür da YouTube Videos in kleine Stücke zu zerteilen. Hierzu würde mich auch eure Meinung interessieren.

Instagram Story Mercedes Benz - Upload Camera Roll  Instagram Story Mercedes Benz

Als Unternehmen sollte man auch nicht den Fehler machen und seine Inhalte mit Stories von Instagram Influencern zu vergleichen. Für ein Unternehmen ist es entscheidend, sofort die Aufmerksamkeit der Nutzer zu erwecken und sie zum Betrachten der Story zu animieren. Bei Unternehmen sind sie wesentlich ungeduldiger, als wenn ihre Lieblingsfashion-Bloggerin eine Story erstellt hat.

Des Weiteren gilt es eine gute Frequenz zu wählen, damit die eigene Instagram Story möglichst häufig an einer der vorderen Positionen angezeigt wird.

Inhalte bearbeiten und zur Instagram Story hinzufügen

Instagram Stories unterstützen auch einen Upload aus der Camera Roll.  Ein wichtiger Punkt. So können beispielsweise Inhalte aus Boomerang, Hyperlapse und Layout für Stories verwendet werden. Natürlich könnt ihr auch Fotos mit VSCO oder Enlight bearbeiten, speichern und für Instagram Stories einsetzen. Um den Upload zu aktivieren, müsst ihr einfach nach unten Swipen und schon habt ihr Zugriff auf eure Camera Roll.

Instagram Stories sind erst seit ein paar Monaten verfügbar und sind dennoch bei vielen Unternehmen bereits ein fester Bestandteil der Content Strategie auf Instagram. Seit der Einführung war Instagram aber alles andere als untätig. Viele neue Funktionen wurden bereits eingeführt. Aber welche sind es genau und wie könnt ihr die Features in euren Instagram Stories einsetzen?

Hinzugefügte Funktionen für Instagram Stories

Andere Instagram Stories neu entdecken

Der Instagram Explore-Tab liefert Nutzern nicht nur neue Inhalte. Auch als Unternehmen kann man sich von anderen Inhalten inspirieren lassen und angesagte Themen entdecken. Mit „Instagram Stories on Explore“ könnt ihr euch jetzt euch eine Story von anderen Unternehmen und Nutzern ansehen, auch wenn ihr den Instagram Accounts nicht folgt. Ähnlich wie ihr im Explore-Tab auf die Suche nach Fotos und Videos geht, können jetzt auch Instagram Stories erforscht werden.

instagram-stories-tipps-on-explore
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Facebook Messenger Marketing

Facebook messenger Marketing

Facebook ist nicht mehr nur das blaue soziale Netzwerk. Facebook ist auch der Messenger, Instagram und WhatsApp. Welchen Stellenwert der Facebook Messenger mittlerweile hat, zeigen die Entwicklungen und neuen Möglichkeiten der Facebook Messenger Plattform.

Bedeutung des Facebook Messenger für Unternehmen

Den Trend zur „privateren“ Kommunikation über mobile Messenger setzt sich weiter fort. Links und Fotos werden nicht mehr auf der eigenen Facebook Chronik (oder der Chronik eines Freundes) geteilt. Sie werden über den Messenger verschickt. Was für ein Volumen wir hier mittlerweile erreicht haben, zeigt das es sich nicht mehr um einen Trend handelt, der sich nur auf WhatsApp bezieht.

Facebook Messenger Sharing steigt rasant an

17 Mrd. Fotos werden jeden Monat über den Facebook Messenger verschickt. Damit liegt der Messenger zwar noch knapp hinter WhatsApp mit 21 Mrd. Fotos und Snapchat mit 23 Mrd. Fotos. Es ist aber ganz klar erkennbar, wie sich unser „Share“-Verhalten verändert hat. Das hat großen Einfluss auf die private Kommunikation, aber natürlich auch auf die Kommunikation von Unternehmen mit ihren Kunden.

Neben der Art und Weise wie wir über Messenger kommunizieren, ist wichtig zu verstehen, wie die Dialoge aufgebaut sind. Sprachnachrichten, Sticker und Gifs dominieren mobile Messenger. Über 22 Mrd. Gifs werden täglich im Facebook Messenger geteilt. Das sind 254 Gifs pro Sekunde. Während andere soziale Netzwerke wie Tumblr Gifs als öffentliches Content-Format einsetzen (und das sehr erfolgreich), hat sich Facebook bewusst dafür entschlossen, Gifs als Kernelement für den Messenger einzusetzen. Gifs werden dabei wie Facebook Reactions eingesetzt, nur das die Varianten wesentlich vielfältiger sind. Somit sind Gifs ein weiterer Grund für den großen Erfolg des Messenger.

Facebook Messenger Marketing – 1 Mrd. Nachrichten an Unternehmen jeden Monat

Was hat das mit meinem Unternehmen zu tun? Sehr viel. Jeden Monat verschicken Menschen über 1 Mrd. Nachrichten über den Facebook Messenger an Unternehmen. Allein das Volumen zeigt, welche Möglichkeiten der Facebook Messenger und das Messenger Marketing bieten.

Die 1 Mrd. Nachrichten sind nicht nur vorgegebene Antwortmöglichkeiten für Messenger Bots. Größtenteils sind es private Nachrichten und Anfragen. Wie im privaten Umfeld, suchen Menschen auch zu Unternehmen einen privateren Kontakt. Es wird immer öffentliche Beiträge, Erwähnungen und Kommentare geben. Die Anzahl von Fragen, die über Direktnachrichten und Messenger Apps gestellt werden, wird sich in den nächsten zwei Jahren aber nochmals deutlich steigern.

So wie sich die Möglichkeiten des Messenger erweitern, ändern sich auch die Gründe, warum Menschen Unternehmen über den Messenger kontaktieren. In einer Umfrage hat Facebook ermittelt, dass 39 % über den Messenger Fotos von Produkten an Unternehmen schicken. Müssen wir also bald nicht mehr nach User Generated Content suchen? Nicht ganz. Was früher das Nutzerfoto auf der Facebook Seite war, ist jetzt das Foto via Direktnachricht.

Facebook Messenger Marketing - 1Mrd. Nachrichten an Unternehmen

Messenger verändern die private Kommunikation und die Kommunikation mit Unternehmen. Und das nicht nur im Bereich Support, sondern auch im Bereich Commerce. In Deutschland ist das zwar noch etwas Zukunftsmusik. In der Studie gaben aber bereits 33 % an, dass sie über den Messenger Produkte kaufen. Das führt zu einer komplexeren Kommunikation und Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen. Es bietet aber viele neue Möglichkeiten für das Messenger Marketing, die sich neben der Welt der Social Media Feeds abspielt.

67 % gehen davon aus, dass sie in den kommenden zwei Jahren öfter mit Unternehmen über den Messenger kommunizieren werden. Genau wie wir unser Verhalten geändert haben und nicht mehr Links auf der Chronik von Facebook Freunden teilen, wird es auch eine Änderung bei der Kommunikation mit Unternehmen geben. Öffentliche Anfragen auf Facebook Seiten werden zurückgehen. Dementsprechend steigt die Anzahl von Direktnachrichten weiter an und wird durch die Messenger Plattform zusätzlich forciert.

Facebook Messenger Plattform: Paradies für Entwickler und Unternehmen

Facebook hat seine mobile Messenger App in 2015 geöffnet. So wie eigene Applikationen, Schnittstellen und Logins für Facebook entwickelt werden können, gilt dies auch für Facebook Messenger Bots. 1 Mrd. Menschen verwenden den Facebook Messenger mittlerweile und es wurden bereits über 33.000 Messenger Bots entwickelt (Stand November 2016).

Sharing findet nicht mehr nur über Facebook und  Social Plugins statt. Facebook Messenger Sharing ist in den letzten Jahren rasant angestiegen und die Kommunikation mit Unternehmen über Messenger Bots wird diese Entwicklung weiter stärken.

Der Messenger Send Button wurde bereits in 2014 vorgestellt. Eine Entwicklung die genau zu den Trends beim mobilen Teilen Inhalten passt. Der WhatsApp Share ist immer häufiger vorzufinden. Gleiches erleben wir beim Facebook Messenger Share.

Facebook Messenger: visuelle One-to-One Kommunikation

Über die Messenger Plattform teilen Menschen Inhalte und generieren so Reichweite für mobile Apps. Nutzer müssen den Messenger nicht verlassen und können verbunden Apps direkt aus dem Messenger installieren. Wer mobile Apps entwickelt, der kommt nicht an Facebook und jetzt auch dem Facebook Messenger vorbei.

Die Messenger Plattform gibt es für iOS und Android. Wer mit mobilen Webseiten mit Facebook Login arbeitet, kann aber auch vom Facebook Messenger profitieren. Über den Send Button kann jede URL über den Facebook Messenger verschickt werden. So entsteht Reichweite und Traffic für Inhalte und Kampagnen.

Die Messenger Plattform wird Facebook noch tiefer in mobile Apps verankern. Es werden noch mehr Inhalte über den Messenger geteilt werden und Facebook baut seine führende Postion für weiter aus.

Facebook Messenger for Business: Persönlicher Kundensupport & mobile Shopping

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Unternehmen wickeln ihre Kommunikation auf Facebook primär über Facebook Seiten ab. Entweder öffentlich über Nutzerbeiträge und Kommentare, oder über die Nachrichtenfunktion von Facebook Seiten. Die Initiative geht hier aber immer vom Nutzer aus und Unternehmen haben nicht die Möglichkeit Nutzer von sich aus zu kontaktieren.

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Über Messenger for Business ist eine initiale Kontaktaufnahme möglich. Beispielsweise durch das Versenden einer Bestellbestätigung. Zusätzlich können Unternehmen ihren Kunden anbieten, sich bei Fragen und Problemen über die Messenger App an sie zu wenden. Das bietet viele neue Möglichkeiten. Unternehmen sollten sich aber genau überlegen, welche Nachrichten sie über den Messenger verschicken. Spam möchte niemand in einer mobile Messenger App sehen.

Ein weiterer Vorteil sind Push Notifications, welche über den Facebook Messenger an Kunden geschickt werden können.

Facebook Messenger for Business - Push Notifications direkt an Kunden senden

Push Notifications können sehr wirkungsvoll sein, besonders bei mobile Messenger Apps. Line und WeChat waren hier die Vorreiter und Unternehmen konnten Content über Push Notifications an ihre Abonnenten schicken.

Über Messenger Bots können Kunden beispielsweise über Produkte informiert werden, wenn diese wieder im Shop verfügbar sind. Solche Notifications haben sich Unternehmen lange gewünscht. Speziell in externen Apps, die eine hohe Reichweite haben. Wo wir beim Messenger und seinen 1 Mrd. Nutzern wären.

Der Vorteil gegenüber WhatsApp liegt auf der Hand. Kunden können sich über die Webseiten mit Unternehmen verbinden und benötigen keine Telefonnummer. Des Weiteren erhalten sie mehr Information in der Nachricht, als es bei WhatsApp der Fall ist. Produkte können verlinkt und mit Preisinformationen versehen werden. Auf WhatsApp müssten diese Informationen manuell ergänzt werden.

Facebook Messenger Bots sind mehr als Newsletter

Wer schon mal einen WhatsApp „Newsletter“ abonniert hat, hat eventuell schon festgestellt, dass in vielen Fällen keine individuellen Inhalte verschickt werden. WhatsApp wird als ein zusätzlicher Distributionskanal genutzt. Sprich was auf Facebook, Twitter und im Newsletter geteilt wird, geht jetzt auch nochmals über WhatsApp raus. Das ist aber nur die erste Stufe. Die Möglichkeiten, welche ein Facebook Messenger Bot bietet, gehen um ein vielfaches weiter.

Ein Facebook Messenger Bot benötigt eine individuelle Note. Wer lieber aktuelle Artikel über den Facebook Messenger statt auf Twitter, Facebook und Co. verfolgt, dem hilft solch ein Dienst. Menschen die sich aber zusätzliche und/oder andere Informationen wünschen, gingen in der Vergangenheit in der Regel leer aus. Die Messenger Plattform und die über 33.000 entwickelten Messenger Bots bieten nun aber deutlich vielfältigere Optionen und verfolgen die unterschiedlichsten Ansätze.

Bevor wir an Chat-Bots und ähnliches denken, sollten wir uns verdeutlichen, warum über 1 Mrd. Menschen den Facebook Messenger verwenden. Die Messenger Plattform wurde 2015 auf F8 Konferenz von Facebook angekündigt und zum Start hat sich die Anzahl von Apps „for Messenger“ in den App Stores schnell gesteigert. Genauso schnell hat es aber auch wieder aufgehört. Außer Giphy (und andere Gif Apps) sind kaum „App for Messenger“ bekannt, welche regelmäßig zum Einsatz kommen. In 2015 hat die Messenger Plattform noch in ihren Kinderschuhen gesteckt. Apps und Integrationen waren kein Treiber für das Nutzerwachstum. Das war aber auch nicht nötig.

Menschen verwenden den Messenger nicht, um Inhalte über Apps zu verschicken, sondern um mit Freunden und Kollegen kommunizieren. Um diese Art der Kommunikation zu stärken und zu vereinfachen, wurden regelmäßig neue Sticker für den Messenger und ein Gif Keyboard integriert. Diese beiden Ansätze haben mit dazu geführt, dass sich die Nutzung des Facebook Messenger weiter gesteigert hat. Gemessen an den Nutzerzahlen ist Facebook schon lange an allen anderen Messaging Apps vorbeigezogen und macht sich nur intern mit WhatsApp Konkurrenz.

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Das Facebook Messenger Team arbeitet an weiteren Integrationsmöglichkeiten und die Aufgabe besteht darin, den Austausch zwischen Marken und deren Messenger Bots und Kunden zu steigern. Ein Messenger Bot wird aber nur dann erfolgreich sein, wenn die versendeten Nachrichten auf die persönlichen Interessen des Empfängers abgestimmt sind. Ausnahme sind Nachrichten Bots. Hier entscheidet aber nicht der Bot an sich, sondern die Vorliebe der Nutzer für einen bestimmten Kanal. Wir sprechen in allen Bereichen von personalisierten Ansprachen und von Targeting. Diesen Anspruch benötigt auch eine Kommunikation über den Facebook Messenger.

Bots & Menschen bilden das perfekte Team

Die Probleme von Messenger Bots hat AD Age sehr schön an dem Beispiel des Miss Piggy Bots gezeigt. Kurzweiliger Spaß trifft auf standardisierte Antworten.

Facebook Messenger Bots - Keine Antworten auf Fragen von Mobile Messenger Bots

Bildquelle: AD Age

Werden Nutzer den Chat nochmals aufsuchen? Wahrscheinlich nicht. Die große Aufgabe liegt darin, möglichst viele Fragen richtig auszulesen und über eine möglichst hohe Anzahl von passenden Antworten zu verfügen. Ein Messenger Bot für den Kundensupport wird somit auch nur bedingt funktionieren, da es einfach zu viele individuelle Fälle gibt. Standardantworten vom Kundensupport per Mail möchte heute niemand mehr bekommen. Vielmehr geht es um eine persönliche Betreuung. Über den Facebook Messenger fordern Kunden diese Betreuung noch stärker als über E-Mails ein.

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Messenger Bots die Zukunft der Kundenkommunikation

Aus der Sichtweise von Facebook, haben Menschen immer weniger Interesse daran, sich öffentlich und vor allem intensiv mit Unternehmen auszutauschen. Die Aufmerksamkeit unserer Kommunikation richtet sich auf Freunde, Kollegen und Nachrichten. Unternehmen erhalten diese Aufmerksamkeit nicht und deswegen stellt die Messenger Plattform und Messenger Bots die Zukunft der Kundenkommunikation dar.

Die Messenger Plattform entwickelt sich immer weiter und wird den gleichen Stellenwert einnehmen, wie die Facebook Plattform an sich. Vielleicht wird sie sogar noch wichtiger für Facebook. Ein paar Gründe sprechen dafür, wie beispielsweise das oben genannte Share-Verhalten der Nutzer. Es geht aber noch weiter und jetzt kommen die Messenger Bots ins Spiel.

Teilweise werden sie noch belächelt, aber ich gehe davon aus, dass sich diese Situation schneller als viele denken ändern wird. 18.000 Messenger Bots sind aktuell für die Messenger Plattform verfügbar. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Großteil der Unternehmen sich mit dem Thema befassen und eigene Bots entwickeln werden. Das spannende hieran ist, dass die größten Unterschiede nicht zwingend bei den Inhalten liegen. Klar, sie müssen für den Messenger und den mobilen Konsum optimiert werden, aber das ist das kleinste Problem.

Viel gravierender sind die Unterschiede in der Kommunikation und die damit verbundenen Technologien. 23.000 Entwickler arbeiten mittlerweile mit der Bot Engine wit.ai.

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An verschiedenen Beispielen möchten wir aufzuzeigen, welche Vorteile Messenger Bots bieten und wie sich Facebook den Einsatz vorstellt. Dabei geht es um mehr als den Kundensupport. Der Facebook Messenger und die dazugehörigen Messenger Bots werden immer wieder mit Ansätzen für den E-Commerce von Facebook präsentiert. Logisch, den hier ist dann auch eine Anbindung zum Facebook Advertising näher, als bei der Kommunikation eines neuen Support-Channels.

E-Commerce goes Facebook Messenger Bot

Ein Beispiel ist Facebook Messenger Bot von ebay. Interessierte Nutzer können entweder nach bestimmten Produkten suche, oder erhalten vom Messenger Bot automatisch Empfehlungen zu kuratierten Themen- und Produktkategorien. Das funktioniert auch ziemlich gut und ist eine deutliche Steigerung zu den ersten Versionen von Messenger Bots mit Fokus auf E-Commerce.

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Messenger Bot Welcome Message: Erklärt den Nutzern wie der Bot funktioniert

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Die ersten Informationen entscheiden: Nehmt Nutzer an die Hand und startet mit den ersten Inhalten

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Auf den Punkt: Werdet immer genauer und bietet den Nutzer die passendsten Produkte an

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Vielfalt: Je vielfältiger die Auswahl ist, umso attraktiver ist die Kommunikation mit dem Messenger Bot

Der Messenger Bot von Spring war der Vorreiter der E-Commerce Bots. Mittlerweile haben viele Unternehmen nachgelegt.  Die Produktvorschläge werden konsequent verbessert und können immer gezielter ausgespielt werden. Das ist entscheidend. Denn wenn die Vorschläge mehrfach den Geschmack der Kunden nicht treffen, sinkt die Wahrscheinlichkeit den Messenger Bot nochmals zu nutzen.

Sehr spannend wird es dann, wenn der Messenger Bot sich verabschiedet und durch den Kundensupport ersetzt wird. Dann bekommt man echte Antworten auf seine Fragen, Vorschläge zu anderen Produkten. Der Messenger Bot startet die Kommunikation. Beendet oder abgeschlossen wird sie durch Menschen. Je besser der Messenger Bot aufgestellt ist, umso seltener werden wir diesen Ansatz zu Gesicht bekommen. Ziel eines guten Bots ist es, so zu agieren, als würde Menschen sich untereinander austauschen. Das ist oftmals noch schwer vorstellbar, aber in diese Richtung sollen und werden sich Bots entwickeln.

„I don’t know what you mean.“ ist als Antwort nicht zufriedenstellend, kann von dem Bot aber auch nicht erwartet werden. Oder doch? Die Lernfähigkeit der Messenger Bots kann sich zu einem beeindruckenden Tool entwickeln. Je besser und gezielter der Bot agiert und je passender Inhalte ausgewählt werden, umso häufiger werden sie zum Einsatz kommen.

Das Ende der Wetter Apps? Poncho Messenger Bot

Ein weiteres Beispiel für einen Messenger Bot ist Hi Poncho. Poncho ist ein US Dienst, welcher seinen Nutzern Informationen zum Wetter, oder aktuellen Veranstaltungen liefert. Für Facebook ist der große Vorteil vom Poncho Bot nicht nur der Kommunikationsweg, sondern die Art der Kommunikation. Poncho setzt auf eine „lustige“ Kommunikation seines Bots. Eine Wetter App bietet das nicht.

facebook-messenger-bot-wetterinformationen-mit-hi-poncho

Wie bei E-Commerce Bots ist entscheidend, wie schnell der Bot von seinem Gegenüber lernt und auf die Bedürfnisse und das Umfeld individuell eingeht. Bots sollen effizient arbeiten. Sie lernen und sie sind nicht so aufdringlich wie Unternehmen. Zumindest sollten sie das sein.

Personalisierte Nachrichten über den Facebook Messenger Bot von CNN

Bei CNN ist das Ziel, langfristig genau die Artikel über den Messenger Bot zu senden, welche den Interessen des Nutzers entsprechen. Damit der Bot lernen kann, besteht die Möglichkeit nach Themen zu suchen. Ein mächtiger Ansatz, der aber nur dann funktioniert, wenn es auch Inhalte zu den Suchanfragen gibt. CNN hat eine Fülle von Inhalten im Repertoire.

Facebook Messenger Bot CNN I Facebook Messenger Bot CNN II

Kommunikation der Messenger Bots

Ein Problem dieser Apps war die Discovery. Zwar gab es im Messenger einen Bereich für die Apps und wenn man etwas länger im App Store gesucht hatte, wurde man auch fündig. Dennoch hat man nicht viel von diesen Apps mitbekommen.

Messenger Bots sind die konsequente Weiterentwicklung der mobile Apps for Messenger. Was Facebook jetzt besser macht, ist die Kommunikation der Bots. Es gibt verschiedene Messenger Plugins, welche es ermöglichen mit den Bots in Kontakt zu treten. Ein ganz wichtiger Punkt, den nur wenige werden im Messenger nach Bots suchen. Vielleicht stößt man einmal aus Zufall auf einen Bot, aber das ist nicht Sinn der Sache. Facebook hat die Doku für die Plugins veröffentlicht und hier erfahrt ihr genau, wie die Plugins eingesetzt werden können.

Facebook f8 2016 - Messenger Plattform und Kommunikation der Messenger Bots

Poncho macht es sehr gut und kommuniziert seinen neuen Bot prominent auf der mobilen Webseite.

Kommunikation Facebook Messenger Bot Webseite - Poncho

Des Weiteren hat Facebook ein eigenes Anzeigenformat vorgestellt, welches gezielt für die Bewerbung von Messenger Bots eingesetzt werden kann.

News Feed Anzeigen für Messenger Bots

Wie wir es von anderen Facebook Anzeigen gewohnt sind, können mit der Messenger Plattform 1.3 auch News Feed Anzeigen für Messenger Bots geschaltet werden. Wir schicken über News Feed Anzeige Menschen in App Stores, in Online Shops und auf unsere Webseiten. Facebook stellt den gleichen Ansatz jetzt auch für Messenger Bots zur Verfügung. Unternehmen können ihren Bot im Facebook News Feed bewerben und die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten gezielt kommunizieren.

Das ist eine wichtige Entwicklung und zeigt, dass der Facebook Messenger sich zur zweiten Heimat für Marken und Unternehmen im Facebook Kosmos entwickelt. Der Unterschied zu anderen News Feed Anzeigen liegt im Ziel der Anzeige. Anstatt beispielsweise einer Webseite öffnet sich direkt der Facebook Messenger. Im Messenger kann der Bot jetzt direkt aktiviert werden und Nutzer müssen nicht mehr den Umweg über eine Unternehmenswebseite gehen.

Neben den Vorteilen die der Messenger Bot bietet, können in der dazugehörigen Anzeige viele weitere Inhalte kommuniziert werden. Angebote, spezielle Informationen, aktuelle Nachrichten. Alles was der Bot inhaltlich zur Verfügung stellt ist möglich. Die inhaltliche Kommunikation wird entscheidend sein. „Installiere dir unseren Messenger Bot und…“ wird nur bei wenigen Nutzern funktionieren. Wir wissen zwar was ein Messenger Bot ist. Der Großteil der Nutzer interessiert sich aber erstmal nicht für das Thema Bots und muss inhaltlich überzeugt werden. Was technisch möglich ist und wie der Bot funktioniert, spielt keine Rolle.

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Im zweiten Schritt geht es darum, wie die Nutzer im Bot abgeholt werden und wie die erste Konversation abläuft. Hier wird sich die Spreu vom Weizen trennen und klar ist, wer direkt mit Spam und belanglosen Informationen anfängt, wird verlieren.

Erfolgsgarant: Nutzerführung in Messenger Bots

Chatbots oder Messenger Bots sind für Facebook keine Spielerei, sondern stellen die Zukunft für die Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden dar. Wie bei jedem neuen Produkt, gilt es fortlaufend Erfahrungen zu sammeln und das Nutzerverhalten zu analysieren.

Nutzer werden zwar von den Bots an die Hand genommen und durch die Features und Optionen geführt, es waren aber immer verschiedene Kommandos notwendig. Wenn man nur einen Bot nutzt, ist das kein Problem. Kommen aber immer mehr Facebook Messenger Bots dazu, ist die Eingabe von Kommandos nicht wirklich komfortabel. Aus diesem Grund wurden die sogenannten Quick Replies eingeführt. Quick Replies sind in die Messenger Plattform integriert und erlauben eine gezieltere Nutzerführung.

Mit Quick Replies bekommen Nutzer eine Auswahl von Antworten präsentiert, die mit einem einzigen Tap an den Chatbot geschickt werden. Das spart einerseits Zeit und gleichzeitig vermeidet Facebook Eingaben, die durch den Chatbot nicht verarbeitet werden können.

Facebook Messenger Chatbots quick-replies

Gleiches gilt für die Menüs von Messenger Bots. Unternehmen und Entwicklern stehen verschiedene Optionen zur Auswahl, die Nutzer gezielt durch die Inhalte navigieren und die Fragezeichen vor dem eigenen Smartphone minimieren sollen. Usability ist auf Facebook ein treibendes Thema und den gleichen Ansatz verfolgt Facebook für die Messenger Plattform. Oftmals wissen Nutzer überhaupt nicht was ein Messenger Bot ist, geschweige denn wie man einsetzt und welchen Sinn sie haben.

Visuelle Kommunikation für Messenger Bots

Schon bei den mobile Apps für den Facebook Messenger hat sich gezeigt, dass Gifs ein sehr beliebtes Content-Format waren. Jetzt können neben Fotos auch Gifs, Audio Inhalte und Videos in Messenger Bots integriert werden. Das macht die Kommunikation nochmals visueller und Facebook stellt hiermit eine weitere Option zur Verfügung, um eigenen Inhalte zu verbreiten.

An dieser Stelle sollte man sich natürlich immer Fragen, welche Aufgabe der Bot erfüllen soll. Einfach nur lustige Gifs zu verschicken sollte es nicht sein, da hierdurch eine Austauschbarkeit entsteht. Ein Facebook Messenger Bot für Sport Gifs reicht nicht als Alleinstellungsmerkmal aus. Vor allem dann nicht, wenn Gifs verschickt werden, die auch über jeden anderen Bot verschickt werden könnten. Nutzt man es allerdings für eigens erstellte Gifs, könnten Bots als ein weiterer Distributionskanal eingesetzt werden.

Messenger Chatbots_gifs_giphy

Persönlichere Inhalte durch Account Linking

Aus Unternehmenssicht ist das sogenannte „Account Linking“ extrem spannend. Über eine Schnittstelle können sich bestehende Kunden direkt über den Messenger in ihrem Kundenkonto einloggen und so persönlichere Nachrichten und beispielsweise Produktempfehlungen erhalten.

Hier wird es dann richtig interessant. Die richtige Ansprache, passende Inhalte und personalisierte Empfehlungen können so auch über Messenger Bots gespielt werden. Empfehlungen die Kunden auf Amazon erhalten, können so auch in gleicher Qualität über einen Amazon Messenger Bot versendet werden. Für E-Commerce Unternehmen ein wichtiger Punkt, denn nichts ist für Kunden störender, als unpassende Produktempfehlungen.

Messenger Bots – Antwortzeiten von max. 24 Stunden

Schickt ein Nutzer eine Frage an einen Messenger Bot, gibt es ein Zeitfenster von maximal 24 Stunden, in denen eine Antwort erfolgen muss. Hiermit versucht Facebook sich von anderen Kontaktwegen abzugrenzen und garantiert Nutzern Antworten in einem definierten Zeitraum. Facebook nennt dies „Standard Messaging“. Beim Standard Messaging findet sich dann auch wirklich ein Punkt, der sich auf werbliche Inhalte bezieht.

Es muss an dieser Stelle klar zwischen werblichen Inhalten und Anzeigen für den Facebook Messenger unterscheiden werden. In einem Beispiel im Messenger Blog kann man sehen, was Facebook unter werblichen Inhalten versteht. Wird nach weiterführenden Informationen zu einem Produkt gefragt, kann beispielsweise mit Vorschlägen zu einer persönlichen Beratung geantwortet werden. Über den Messenger Bot kann der Termin dann gleich festgelegt werden. Ist das jetzt Werbung? Ja, aber es ist keine Anzeige.

Keine Anzeigen für den Facebook Messenger

Diese Gegenüberstellung von Facebook zu „Standard Messaging“ und „Subscription Messaging“ zeigt die Unterschiede sehr schön auf:

Facebook Messenger Richtlinien und Einsatzfelder von Bots

Keine Anzeigen und Werbung im Facebook Messenger

Promotional Content ≠ Facebook Messenger Anzeigen.

Natürlich gibt es für die Verwendung von Messenger Bots und der Messenger Plattform eigene Richtlinien von Facebook. Ein Punkt springt einem direkt ins Auge:

No promotional content can be sent with subscription messaging. Subscription messaging is only intended for specific use cases and, at time of submission, businesses will need to indicate which use case their experience falls under.

Also ein klares Nein in Richtung werblicher Inhalte. Wird ein Messenger Bot eingereicht, welcher nur Werbung verschickt, wird  dieser den Freigabeprozess niemals überstehen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das sogenannte „Subscription Messaging For Specific Use Cases“. Gemeint sind hiermit spezielle Messenger Bots, die ähnlich wie wir es von WhatsApp kennen, automatisiert Inhalte an Nutzer verschicken. Zum Beispiel aktuelle Nachrichten und Blogartikel. Klar ist, dass diese Inhalte nicht einfach wahllos verschickt werden können. Nutzer müssen die Inhalte aktivieren und dem Empfang zustimmen. Nur mit dieser Zustimmung können Inhalte über den Messenger automatisiert verschickt werden.

Unternehmen an die Macht

Bei Messenger Bots läuft es ähnlich wie bei der Verbreitung einer Facebook Seite ab. Wurde der Messenger Bot veröffentlicht, gilt es Menschen auf den Bot aufmerksam zu machen. Der Bot kann so gut (oder schlecht) sein wie er möchte. Ohne Nutzer hat er keinen Mehrwert und ist nicht mehr als ein Experiment. Experimentieren ist wichtig. Speziell bei Messenger Bots sind stetige Analysen und Verbesserungen zwingend notwendig. Ein Großteil der Erkenntnisse entsteht durch Nutzerverhalten und Nutzerfeedback. Aber wie generiere ich als Unternehmen Sichtbarkeit für meinen Messenger Bot?

Bis jetzt sind Messenger Bots häufig ein Thema für die PR. Bots werden in Pressemitteilungen angekündigt, es gibt ein paar Bilder und vielleicht ein Video. All diese Inhalte werden dann auf der eigenen Facebook Seite veröffentlicht. Je nach Inhalt sind Facebook Anzeigen dann ein gutes Mittel, um Reichweite und Nutzer für den eigenen Bot aufzubauen. Es liegt jedoch immer ein zusätzlicher Schritt zwischen dem Klick auf die Anzeige und der tatsächlichen Nutzung des Bots.

Unternehmensprofile für Facebook Messenger Bots

Zwar spricht Facebook nicht offiziell von Unternehmensprofilen, aber die Art und Weise wie Messenger Bots präsentiert werden, wird sich deutlich verbessern. Unternehmen können ihrem Messenger Bot mit einer eigenen Startseite (Welcome Screen) versehen. Neben einem Profil- und Titelbild des Messenger Bots, erhalten Menschen direkt einen kurzen Überblick darüber, mit welchen Inhalten sie rechnen können und welche Vorteile ihnen geboten werden. Der Welcome Screen wird nicht entscheidend für den Erfolg eines Bots sein. Es ist jedoch eine gute Möglichkeit, um potenzielle Nutzer über die Funktionen zu informieren.

facebook-messenger-bot-unternehmensprofile

Unternehmen können sich mittlerweile besser im Facebook Messenger präsentieren. Wir kennen das von WeChat und Line. Hier gibt es bereits Unternehmensprofile und es besteht die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Funktionen und Inhalte zu präsentieren.

Facebook möchte die Aufmerksamkeit auf Unternehmensseite für den Messenger stärken. Neben dem Welcome Screen wird es möglich sein, mobile Webseiten und Inhalte direkt im Messenger Anzeigen zu lassen. Auch das kennen wir von WeChat. Hier können Nutzer beispielsweise direkt im Shop stöbern, oder sich die letzten Artikel im Unternehmensblog ansehen. Nutzer brauchen hierfür den Messenger nicht zu verlassen. Die Inhalte können direkt im Messenger geöffnet werden. Stichwort Dark Social.

Sharing für Messenger Bots

Eine der Stärken von Facebook ist die Verbreitung von Inhalten im Freundeskreis. Bei Messenger Bots war das bis jetzt eher auf Zuruf möglich. Wenn die Verbreitung und die Präsentation der Messenger Bots optimiert wird, muss auch das Sharing verbessert werden. Gefällt Nutzern ein Bot, können sie diesen über eine eigene Share Funktion mit ihren Freunden teilen. So entsteht neben der bezahlten Reichweite über News Feed Anzeigen, eine zusätzliche organische (oder besser Earned) Reichweite.

facebook-messenger-bot-sharing

Der Share ist mit dem Welcome Screen verknüpft. Die Informationen des Welcome Screens werden somit über den Share vermittelt.

Facebook Messenger – Neue Heimat für Unternehmen

Unternehmen sollen zu einem festen Bestandteil der Messenger Plattform werden. News Feed Anzeigen, Sharing und eine individuelle Präsentation kennen wir von Facebook Seiten. Der Messenger wird einen eigenständigen Weg gehen und er wird immer stärker an den Bedürfnissen von Unternehmen ausgerichtet werden. Die großen asiatischen Messenger sind hier deutlich weiter und in einigen Punkten bestimmt auch ein Vorbild. Für Facebook wird es wichtig sein, nicht einfach WeChat und Line zu kopieren, sondern die Plattform auf die individuellen Bedürfnisse der Messenger Nutzer abzustimmen.

Hilfreiche Links

Facebook stellt viele hilfreiche Informationen zum Messenger und zu Messenger Bots zur Verfügung. Folgende Links solltet ihr euch speichern und in euren Feed Reader packen.

Facebook Messenger Blog

Informationen zu neuen Messenger Features

Alles zur Messenger Plattform

Facebook Developer Blog

Google+ | Twitter | Facebook |

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„Putting Video First“ – Facebook wird zur ersten Anlaufstelle im Netz für Bewegtbild

Facebook glänzt mal wieder mit beeindruckenden Quartalszahlen und konnte seine Gesamtumsätze und Umsätze pro Nutzer erneut steigern. Das entscheidende für mich sind aber nicht die Zahlen im Quartalsbericht, sondern wie Mark Zuckerberg die Zukunft von Facebook definiert und vorgibt.

Putting Video First

Den Kampf um Reichweite hat Facebook schon lange für sich entschieden. Für jedes soziale Netzwerk und jede mobile App wäre einZuwachs von 51 Mio. Nutzern pro Quartal der Wahnsinn. In den Dimensionen in denen Facebook sich befindet, relativiert sich das ein wenig. Man könnte fast sagen: „1,128 Mrd. tägliche Nutzer oder 1, 179 Mrd. Nutzer, was solls.“ Facebook befindet sich in Dimensionen, die schwer vorstellbar sind und der Ausbau von Reichweite, hat für Facebook nicht mehr die höchste Priorität.

facebook-videos-als-treiber-der-plattform

Facebook kommt auf 1,8 Mrd. aktive Nutzer. WhatsApp und der Facebook Messenger verfügen jeweils über 1 Mrd. aktive Nutzer und Instagram liegt bei 500 Mio. aktiven Nutzern. Reichweite? Ja, die hat Facebook reichlich.

Die höchste Priorität hat für Facebook und Mark Zuckerberg das Thema Video. Das wird auch in Zuckerbergs Post zu den Quartalszahlen klar.

Facebook die Videoplattform

Die Aussage „People first“ hat Facebook geprägt und über Jahre immer wieder in verschiedenen Kombinationen kommuniziert. Jetzt heißt es nicht „People first“. Zuckerberg spricht von „Putting video first“. Ohne Menschen funktioniert das natürlich nicht, aber Zuck gibt klar die Richtung vor und zeigt, wie entscheidend Bewegtbildformate für Facebook und vor allem die mobile Nutzung von Facebook sind.

„We’re making progress putting video first across our apps and executing our 10 year technology roadmap.“ – Mark Zuckerberg

Bewegtbild bedeutet für Facebook schon lange nicht mehr nur native Facebook Videos. Virtual Reality, 360 Grad Videos, Instagram Stories und vor allem Facebook Live stehen im Fokus.

Während Virtual Reality von Facebook stark vorangetrieben wird, ist es für einen Großteil der Nutzer noch Zukunftsmusik. Bei Facebook Live und Instagram Stories sieht es dann schon anders aus. 100 Mio. Menschen verwenden Instagram Stories jeden Tag.

Seit Mai 2016 hat sich die Anzahl von Menschen die Facebook Live Videos verwende vervierfacht.

Die neue Kamera, welche von Facebook entwickelt wird, soll diese Erfolge fortsetzen und die Anzahl von Kurzvideos, welche entweder geteilt oder über Messenger Apps verschickt werden, sollen weiter gesteigert werden. An dieser Stelle kommt dann doch wieder die Reichweite von Facebook, WhatsApp, dem Messenger und Instagram ins Spiel. Denn über diese Reichweite fällt es Facebook wesentlich leichter, neue Funktionen in kurzer Zeit bei einer breiten Masse von Menschen zu etablieren.

Des Weiteren gibt es auch die ersten Gerüchte und Tests zu Instagram Live. Solch ein Feature würde uns nicht wundern und passt perfekt zu „putting video first.“

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„Putting Video First“ – Facebook wird zur ersten Anlaufstelle im Netz für Bewegtbild wurde zuerst von Jan Firsching auf Futurebiz.de veröffentlicht. Futurebiz.de.

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