Gunst der Stunde nutzen! Nur 5 % aller Beiträge im News Feed sind Facebook Videos.

Facebook Videos erzielen aktuell im News Feed die höchste organische Reichweite – die höchste organische Reichweite und die meisten Interaktionen. Der Anteil von Facebook Videos steigt, dennoch sind Fotos das mit Abstand am häufigsten verwendete Content-Format auf Facebook.

Laut Socialbakers machen Facebook Videos 5 % der veröffentlichten Inhalte von Unternehmen aus. Damit erscheinen Facebook Videos in einer ähnlichen Frequenz wie Fotoalben und Status Updates. Fotos kommen auf einen Anteil von 71 %!

Vorteile von Facebook Videos jetzt nutzen

Facebook News Feed - Anteil von Facebook Videos, Links und Fotos

Die Verteilung zeigt auch, was das Problem von Fotos im News Feed ist und warum Facebook Videos aktuell wesentlich besser funktionieren. Dank Auto-Play fallen Videos im News Feed stärker auf und grenzen sich deutlich von anderen Inhalten ab. Vor allem von Fotos. Der Vorteil von Facebook Videos ist gleichzeitig auch das Problem von Fotos. Sie sorgen für frischen Wind im News Feed und Unternehmen die schnell reagieren und jetzt auf Videos setzen, können sich deutlich von ihren Wettbewerbern im News Feed absetzen. Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Unternehmen stellt diese Entwicklung vor neue Aufgaben. Prozesse für die Erstellung von Inhalten muss verändert und um die Produktion von Bewegtbild ergänzt werden. Wer produziert die Videos? Welchen Einfluss hat das auf YouTube? Wie sollen die Videos beworben werden? Welche Statistiken sind für meine Videos entscheidend?

Facebook Videos haben in kurzer Zeit sehr viel Aufmerksamkeit erhalten. Viele Unternehmen haben dies mittlerweile registriert, können aber nicht im gleichen Tempo reagieren. Der Anteil von Fotos im News Feed wird sinken. Das geht aber nicht von heute auf morgen. Wenn jetzt alle Unternehmen in kurzer Zeit verstärkt auf Facebook Videos setzen würden, wäre der Effekt der Videos nicht mehr so positiv. Bei Fotos war der Ablauf ähnlich. Für einen bestimmten Zeitraum haben Fotos die größte Reichweite und die meisten Reaktionen generiert. Irgendwann war dann der Punkt erreicht, dass alle Unternehmen Fotos veröffentlicht haben. Die Abwechslung im News Feed war nicht mehr gegeben, es gab immer weniger Unterschiede in den Bildsprachen der Unternehmen und die Anzahl von generischen Bildern ist immer weiter angestiegen. Facebook hat Auto-Play genau zum richtigen Zeitpunkt eingeführt. Doch auch hier werden wir eine ähnliche Entwicklung wie bei Fotos erleben. Wahrscheinlich wird der Prozess bei Facebook Videos länger dauern, da es für Unternehmen einfacher ist Fotos zu produzieren.

Im Idealfall ist die Verteilung der Content-Formate im News Feed ausgeglichen. Das würde die größte Abwechslung im News Feed bieten und Unternehmen dazu zwingen, immer das Format zu verwenden. Den ersten Rückschlag haben Fotos durch die größere Linkvorschau erhalten. Die Effekte waren aber nicht so groß wie bei Facebook Videos.

Identische Entwicklung auf Twitter

Twitter Videos werden YouTube Links auf Twitter ablösen

Auf Twitter werden wir voraussichtlich eine ähnliche Entwicklung beobachten können. Twitter Videos werden verstärkt zum Einsatz kommen und Links zu YouTube Videos ablösen. Unternehmen haben auf Twitter die gleichen Möglichkeiten wie auf Facebook: Text, Link, Foto und Video. Anstatt Twitter als Linkschleuder zu verwenden, wird sich die gezielte Auswahl von Formaten durchsetzen. Aktuell sind YouTube Links auf Twitter noch dominant. Twitter Videos und Vines machen erst 16 % des Videocontents aus, diese Zahl wird sich aber steigern. Twitter Videos sind auf die mobile Nutzung ausgerichtet und orientieren sich an den Interessen der Nutzer. Einfachere Bedienbarkeit und kürzere Ladezeiten sind entscheidende Vorteile gegenüber YouTube Links.

Unternehmen müssen bei der Erstellung von Inhalten vielfältiger werden und nicht ein Foto nach dem anderen teilen. Bewegtbild wird immer wichtiger, besonders für die mobile Nutzung von Facebook, Twitter und Co.. Heute ist es normal Fotos zu für soziale Netzwerke zu produzieren. Das Gleiche wird auch für Bewegtbild eintreten und je schneller ein Unternehmen in der Umsetzung ist, umso größer sind aktuell die Effekte. Wer zu lange wartet, den bestraft der News Feed.

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Social Media spielt für Unternehmen beim Content Marketing die entscheidende Rolle.

Löst Content Marketing Social Media ab? Verfolgt man Diskussionen und Artikel im Netz, ist immer wider von einer Wachablösung die Rede. Ich sehe das komplett anders, da soziale Netzwerke und Social Media Marketing essentielle Bestandteile des Content Marketing sind. Wenn sich Inhalte verbreiten, dann über soziale Netzwerke und nicht über beispielsweise Newsletter. Oder kennt ihr Beispiele für Newsletter die öfter weitergeleitet wurden, als der gleiche Inhalt auf Facebook geteilt wurde. Ausnahme gibt es vielleicht. In der Regel steht Shareabality aber für Social Media und nicht für Newsletter und SEO.

Die Studie State of Digital Marketing 2015 von Smart Insights bestätigt diesen Ansatz. 92 % der Befragten sehen Social Media Marketing als entscheidenden Faktor für erfolgreiches Content Marketing.

Social Media Marketing als entscheindender Erfolgsfakto von Content Marketing

Newsletter werden noch höher als Corporate Blogs und Inhalte für die eigene Webseite eingeschätzt. Allgemein erleben Newsletter ihren zweiten Frühling. Das ist einerseits auf sinkende organische Reichweiten auf Facebook zurück zuführen, aber auch auf einen verstärkten Einsatz von Content Curation.

Was uns immer wieder verwundert, ist die Nennung von White Papers für B2C Unternehmen. Geht es um Content Marketing, geht es auch häufig um White Paper und Infografiken. Während Infografiken für B2C Unternehmen ein interessantes Content-Format sein können, sieht es bei White Papers anders aus. White Paper sind für den B2B Sektor ideal geeignet, aber was für ein White Paper soll beispielsweise ein Süßigkeitenhersteller veröffentlichen? Beispiele gerne an uns. :)

Was in der Studie auffällt, ist wie viel Gewicht die unterschiedlichen Disziplinen erhalten. Social Media liegt an der Spitze, aber auch Newsletter, Webseiten, Blogs, Fallstudien, Videos und Veranstaltungen stehen bei Unternehmen ganz weit oben auf der Agenda. Es geht also nicht mehr um die Konzentration auf einzelne Kanäle und soziale Netzwerke, sondern um einen vielfältigen Ansatz für die Erstellung und Verbreitung von Inhalten. Das ist entscheidend für Unternehmen und nicht die Entscheidung ob Social Media, Newsletter, oder Content Marketing.

Geht es um die Themen Kundenbindung und Kundenloyalität nannten 51 % Email Marketing als wichtigstes Instrument. Wenn man aber Social Media (organisch) und Social Media (Paid) addiert, haben Facebook und Co. auch bei diesem Punkt die Nase vorne. Mit 21 % fällt der Anteil für Social Media als Paid Media Kanal aber noch relativ niedrig aus. Meiner Meinung nach liegt das Problem darin, dass Anzeigen in sozialen Netzwerken mit Display Advertising verglichen werden. Social Media Advertising fördert auch Dialog mit Fans und potenziellen Kunden. Display Advertising nicht. Die Art der Werbung ist eine vollkommen andere, sollten von Unternehmen aber auch so verstanden und vor allem eingesetzt werden. Bei Facebook Anzeigen geht es nicht nur um Impressions, es geht auch um die Förderung von Interaktionen. Hierdurch entsteht zusätzliche Sichtbarkeit und Menschen treten in den Dialog, oder verbinden sich mit Unternehmen. Eine Unterscheidung zwischen Social Media in “Organisch” und “Bezahlt” ist einfach nicht mehr zeitgemäß.

Social Media Marketing - Eine Trennung von Organischer und Bezahlter Reichweite ist nicht zeitgemäß.

Warum sollte Kundenbindung in sozialen Netzwerken nur organisch möglich sein? Das macht keinen Sinn und bremst Unternehmen in ihren Möglichkeiten aus. Das spiegelt sich auch in den genannten Schwachstellen und Problemen wieder. Es wird zu wenig Zeit in die Optimierung von Marketingaktivitäten und Inhalten investiert. Anstatt die bestmöglichen Ergebnisse mit beispielsweise einem Inhalt zu erzielen, werden schnell viele Inhalte erstellt, die im Endergebnis die definierten Ziele und Qualitätsansprüche nicht erfüllen. Welche Inhalte wollen meine Kunden von mir sehen? Wie kann ich diese Inhalte optimal verbreiten und wie kann ich Paid Media unterstützend einsetzen? Der Einsatz von Paid Media in sozialen Netzwerken spielt nur für 21 % der Befragten beim Thema Kundenbindung eine Rolle. 43 % gaben aber an, dass zu wenig Budget in Anzeigen in sozialen Netzwerken investiert wird. Ein Problem welches sich auch beim Content Marketing widerspiegeln wird. Es bringt nichts wenn Videos aufwendig produziert werden, dann aber im Corporate Blog versacken und von niemanden registriert werden.

Die Studie liefert viele weitere interessante Einblicke und ihr könnt sie euch kostenlos bei Smart Insights (ihr müsst euch jedoch registrieren) herunterladen.

Studie digital-marketing-2015 Smart Insights

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Update für Twitter Statistiken – Tweet-Aktivität jetzt auch in der Web-Version verfügbar.

Twitter hat seine Statistiken erweitert und zeigt jetzt auch in der Web-Version Statistiken zur Tweet-Aktivität an. Das Feature wurde zuerst für die mobilen Apps von Twitter für iOS und Android eingeführt. Mit der Tweet-Aktivität könnt ihr Statistiken zu einzelnen Tweets direkt aufrufen und müsst dafür nicht zu den Twitter Statistiken wechseln.

Twitter Statistiken - Tweet-Aktivität jetzt auch für das Web verfügbar

Die Tweet-Aktivität ist vergleichbar mit den Statistiken für Facebook Beiträge. Ihr erhaltet Informationen über die Impressions eures Tweets und Statistiken zu den Interaktionen. Die Interaktionen werden einmal aggregiert ausgegeben und zusätzlich nach Interaktionsart aufgeteilt.

So seht ihr wie viele Klicks der Tweet generiert hat, wie viele Retweets erfolgt sind, oder wie viele Menschen die Detailinformationen des Tweets aufgerufen haben.

In der Tweet-Aktivität findet ihr immer nur die Interaktionen, die auf den Tweet auch erfolgt sind. Hat der Tweet beispielsweise keine Favorisierungen erhalten, dann werdet ihr hierzu auch keine Informationen in der Auswertung des Tweets finden. Das macht die Tweet-Aktivität übersichtlicher und zeigt euch gleichzeitig auf, ob die gewünschten Interaktionen durch den Tweet auch erreicht wurden.

Twitter Statistiken - Tweet-Aktivität im Web öffnen

Die Tweet-Aktivität könnt ihr sofort nach der Veröffentlichung des Tweets einsehen. Speziell für Real-Time Marketing und Berichterstattungen von Events ist die Analyse der Tweet-Aktivität ein hilfreiches Feature. So könnt ihr unmittelbar erkennen wie viele Menschen euren Tweet gesehen haben und welche Effekte ein Trending Hashtag auf die Interaktionen hat.

Des Weiteren gibt es einen Button, mit dem ihr den Tweet  bewerben könnt. Für die Twitter Anzeige des Tweets müsst ihr nicht das Self Service Tool öffnen, sondern könnt direkt das Budget festlegen und die Promotion starten. Hier solltet ihr aber vorsichtig sein und eventuell doch mehr Zeit in die Planung und das Targeting des Tweets investieren.

In den mobile Apps findet ihr die Tweet-Aktivität unter dem Zeitstempel des Tweets in der Detailansicht. Im Web könnt ihr die Statistiken das Diagramm-Icon neben den Favorisierungen aufrufen. Das Feature ist noch nicht für alle Twitter Accounts verfügbar. Bei meinem privaten Profil habe ich die Statistiken nur in den mobile Apps und nicht in der Web-Version.

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Plus 500.000 in sechs Monaten: 2 Mio. werbetreibende Unternehmen auf Facebook.

Facebook legt großen Wert auf seine aktiven Nutzerzahlen, aber auch auf die Anzahl von werbetreibenden Unternehmen auf Facebook. Facebook hat sich als Marketingkanal etabliert und über 2 Mio. Unternehmen setzen auf Facebook Anzeigen, um bestehende Kunden zu aktivieren und neue Kunden anzusprechen.

2 Mio. werbetreibende Unternehmen sind eine beachtliche Zahl. Noch beeindruckender ist aber das Wachstum. Im Juli 2014 waren es noch 1,5 Mio. Unternehmen. Facebook konnte die Anzahl also innerhalb von 6 Monaten um 500.000 Unternehmen steigern. Im Juni 2013 waren es 1 Mio. Unternehmen. Solch ein Wachstum sucht seines gleichen und zeigt gleichzeitig, welches Potenzial für Facebook noch besteht. Der Markt ist noch lange nicht erschöpft.

30 Mio. kleine und mittelständische Unternehmen sind auf Facebook aktiv. Facebook wird also weiterhin viel Aufwand in seine Anzeigenprodukte investieren, aber auch das Aufzeigen von Möglichkeiten, Einsatzfeldern und Best Practice Cases. Optimierte Formate für die mobile Nutzung sind dabei genauso entscheidend, wie weitere Verbesserungen für den Werbeannzeigenmanager und den Power Editor. Viele KMUs setzen für die Bewerbung von Beitragen auf den “Boost Post” Button, lassen dabei aber viele Möglichkeiten aus, die beispielsweise der Power Editor bietet.

Hinzu kommt, dass mittlerweile 15 Mio. Unternehmen ihre Facebook Seiten mobil verwalten. Sie veröffentlichen Inhalte, reagieren auf Anfragen und überprüfen die Statistiken der Facebook Seite. Eine mobile Version des Werbeanzeigenmanagers soll den Seitenbetreibern jetzt ermöglichen, auch ihre Facebook Anzeigen mobil zu steuern. 2 Mio. potenzielle Nutzer für die App hat Facebook ja bereits.

Werbetreibende Unternehmen auf Facebook - Facebook Mobile App für den Werbeanzeigenmanager

Bildquelle: Facebook for Business

Die App soll Mitte März 2015 auch in Deutschland für iOS verfügbar sein und die Android Version soll ebenfalls noch in diesem Jahr in den App Stores landen. Natürlich ist Facebook hier nicht ganz uneigennützig und verspricht so von der mobilen App zusätzliche Anzeigenumsätze. Theoretisch könnte Facebook mit der App weitere 13 Mio. KMUs ansprechen.

Ziel ist die Anzahl von beworbenen Seitenbeiträgen zu steigern und den Unternehmen eine bessere Möglichkeit zur Überwachung der Kampagnen zur Verfügung zu stellen. Laut Facebook rufen aktuell über 800.000 Menschen die mobile Seite des Werbeanzeigenmanagers pro Monat auf. In einer nativen App kann Facebook mehr Features bieten und vor allem die Usability deutlich verbessern. Je besser das Produkt ist, um so mehr Unternehmen werden Facebook Anzeigen für ihre Marketingaktivitäten einsetzen. Das ist der Plan.

Die Entwicklung und das enorme Wachstum von werbetreibenden Unternehmen wird auch Google aufhören lassen. Facebook bietet mit seinen Anzeigenformaten vielfältige Möglichkeiten und verfügt zusätzlich noch über die Effekte und Stärken eines sozialen Netzwerkes. Menschen interagieren mit Anzeigen auf Facebook. Sie kommentieren Anzeigen, oder teilen sie mit Freunden. Damit kann Google nicht dienen. Die Anzahl von werbetreibenden Unternehmen auf Facebook wird auch in 2015 weiter anwachsen. Facebook ist noch lange nicht am Ende und die mobile Version des Werbeanzeigenmanagers ist das nächste Puzzelstück. Google sei wachsam!

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Facebook Community Management Best Practice – Stiftung Warentest zeigt wie es geht.

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Community Management hat auf Facebook nicht immer einen leichten Stand. Von reiner “Bespaßung” der Community und von einer Ablösung durch Redaktionen ist häufig die Rede. Wichtige Punkte, die aber nichts an der Notwendigkeit von professionellem Community Management ändern. Wie gutes Community Management aussieht und welche Wirkung dies auf den Dialog mit den Fans hat, konnte man vergangene Woche auf der Facebook Seite von Stiftung Warentest beobachten. In einem Post zum Thema Masern und Impfschutz in Deutschland haben die Community Manager gezeigt, was gutes Community Management ausmacht.

578 Kommentare und noch viele weitere Hundert Kommentare als Reaktionen. Viele Unternehmen würden hier die Flinte ins Korn schmeißen und die Diskussion (wenn überhaupt) passiv verfolgen. Das Community Management bei Stiftung Warentest hat eine andere Strategie verfolgt und eindrucksvoll bewiesen, wie erfolgreiches Community Management auf Facebook aussieht.

Community Management auf Facebook – Mehrwert durch individuelle Antworten

Bei solch einer Anzahl von Kommentaren greifen Unternehmen/Community Manager oft auf Standardantworten zurück. Mit dieser Taktik werden zwar viele Kommentare beantwortet, der Mehrwert der Antworten ist aber überschaubar. Ständige Wiederholungen helfen den Fans nicht und gehen auch nicht auf die individuellen Reaktionen und Fragestellungen ein.

Bei den Reaktionen sind aber nicht nur individuelle Antworten entscheidend, sondern auch unterschiedliche Tonalitäten. Nicht jeder Kommentar sollte mit den gleichen Stilmitteln beantwortet werden. Genauso individuell wie die Kommentare, sind auch die Menschen die sie stellen. Es gibt ernste Reaktionen, es gibt lustige Antworten und es gibt klare Ansagen an die Community. Die Stärken von guten Community Managern besteht darin, nicht nur sachlich auf die Fragestellungen einzugehen, sondern auch den richtigen Ton für jeden Fan zu treffen. Auch dies wurde vom Community Management von Stiftung Warentest sehr gut umgesetzt.

Hier zwei Beispiele für unterschiedliche Reaktionen:

Erfolgreiches Community Management auf Facebook - Best Practice Case Stiftung Warentest

Erfolgreiches Community Management auf Facebook - Best Practice Case Stiftung Warentest. Den richtigen Ton treffen.

In weiteren Kommentaren zu dem Beitrag findet ihr viele weitere Beispiele für diesen Ansatz.

Zu seinen Aussagen stehen

Community Manager müssen sich auf Facebook viel anhören. Um Fans nicht zu verärgern, wird auf kritische Kommentare entweder überhaupt nicht reagiert, oder es wird sich entschuldigt, obwohl dies überhaupt nicht nötig ist. Das muss aber nicht sein, denn bei Community Management ist immer von einem authentischen Dialog die Rede. Authentisch ist der Dialog aber nur dann, wenn Unternehmen auch ihren Standpunkt vertreten und nicht nach der Nase der Community tanzen. In einem echten Gespräch gebt ihr eurem Gegenüber auch nicht immer recht und entschuldigt euch für eure Aussagen. Gleiches gilt für Community Manager. Sie müssen den richtigen Ton treffen. SIe müssen aber auch über die Souveränität verfügen, um Fans zu korrigieren und je nach Kommentar auch zurechtweisen. Andere Fans und Facebook Nutzer werden es euch danken.

Wie gut Stiftung Warentest auf die Kommentare reagiert hat, zeigt sich auch in den darauf folgenden Reaktionen. Die Kommentare von Stiftung Warentest haben in den meisten Fällen mehr Gefällt mir Angaben erhalten als die Nutzerkommentare. Grund hierfür ist die richtige Ansprache je nach Kommentar und die klare Vermittlung des eigenen Standpunktes. Mit schwammigen Aussagen und pausenlosen Entschuldigungen hätte das Community Management dies nicht erreicht.

Gute Vorbereitung und Fachkenntnisse sind die halbe Miete

Wenn auf jedes Kommentar individuell reagiert wird und in den Kommentaren auch noch auf externe Quellen verwiesen wird, ist das mit einem hohem Aufwand verbunden. Wer sich aber gut vorbereitet und mögliche Reaktionen bereits im Vorfeld identifiziert, kann nicht nur schneller reagieren, sondern auch mehr Zeit in die individuelle Ansprache investieren. Stiftung Warentest hat viele Links in den Kommentaren veröffentlicht, die sich genau auf die Fragestellung und Reaktion bezogen haben. Auch hier wurde nicht mit einem Link gearbeitet, der in jedem Kommentar platziert wurde, sondern mit individuellen Informationen für jeden Fan. Fans fühlen sich so ernst genommen und Stiftung Warentest vermittelt etwas ganz wichtiges auf Facebook: Kompetenz.

Das Beispiel von Stiftung Warentest zeigt viele Facetten vom Community Management auf Facebook und welche positiven Effekte hierdurch entstehen. Über 2.000 Shares und Likes sind auch auf die hervorragende Arbeit des Community Managements zurückzuführen.

Bildquelle Flickr: Fotograf – Ksayer1

 

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Social Media Tools: Mit Ritetag relevante Hashtags identifizieren und analysieren.

Während Hashtags vor einiger Zeit hauptsächlich nur auf Twitter zum Einsatz kamen, sind sie jetzt in nahezu jedem sozialem Netzwerk vertreten. Facebook Hashtags gewinnen an Relevanz, auf Instagram spielen Hashtags eine entscheidende Rolle für die Verbreitung von Inhalten und auf Pinterest werden Inhalte anhand von Hashtags und Schlagwörtern für die Suche identifiziert.

Für Unternehmen wird es somit immer wichtiger die richtigen Hashtags zu ermitteln. Entweder werden eigenen Hashtags für Kampagnen kreiert, oder eigen Inhalte mit Hashtags versehen. Doch welche Hashtags sind besonders gut geeignet? Das Social Media Tool Ritetag hilft euch bei der Analyse von Hashtags.

Wie häufig werden Hashtags verwendet?

Trending Hashtags haben für Unternehmen Vor- und Nachteile. Einerseits erhält der Hashtag viel Aufmerksamkeit und wird häufig in sozialen Netzwerken gesucht, andererseits verwendet eine große Anzahl von Nutzern und Unternehmen den Hashtag bereits und es besteht die Gefahr in der Masse unterzugehen. Genau hier setzt Ritetag an. Ritetag analysiert Hashtags und zeigt euch wie oft ein Hashtag in einem bestimmten Zeitraum verwendet wird.

Social Media Tools - Mit Ritetag relevante Hashtags und Reichweiten ermitteln

Anhand der Anzahl der von verwendeten Hashtags gibt Ritetag Empfehlungen aus. Wird ein Hashtag überhaupt nicht verwendet, wird er schon zu häufig verwendet, oder ist jetzt ein guter Zeitpunkt um den Hashtag zu belegen. Ritetag analysiert hierfür Twitter. Somit beziehen sich die Ergebnisse auch nur auf Twitter. Das ist aber nicht zwingend ein Problem, denn die Entwicklung von Hashtags ist auf Twitter, Facebook und Instagram häufig sehr ähnlich.

Interessant sind auch die potenziellen Reichweiten die von Ritetag ausgewiesen werden. Diese Zahl sollte für die Auswahl nicht entscheidend sein, erleichtert aber die Auswahl, wenn ihr mehrere passende Hashtags ermittelt habt.

Ebenfalls hilfreich sind verwandte Hashtags. Ähnlich wie ein Keyword-Tool zeigt euch Ritetag verwandte Hashtags an. So könnt ihr auf einen thematisch verwandten Hashtag zurückgreifen, wenn ein anderer Hashtag schon sehr häufig verwendet wird. Das Feature ist aber nicht nur für Hashtags interessant, sondern allgemein für die Identifizierung von Keywords und Themen. Sehr cool gemacht!

Ritetag identifiziert verwandte Hashtags

Ritetag - Verwandte Hashtags und Keywords ermitteln

 

Ihr könnt Ritetag mit Twitter verbinden und erhaltet automatisch eine Analyse für eure Tweets und die von euch verwendeten Hashtags. Und das alles gratis. Ritetag bietet auch eine Browser Extension an, die sich ähnlich wie Buffer direkt in die Publisher von Facebook, Twitter, Google+ und Co. integrieren lässt. Hiermit könnt ihr dann direkt vor dem Veröffentlichen nochmals überprüfen, welche Hashtags ihr verwenden solltet. Mir war die Extension allerdings etwas zu dominant und ich verwende lieber die Web-Analyse.

Ritetag ist definitiv ein interessantes Social Media Tool, welches ihr für die Planung von Hashtag Kampagnen, das Community Management und die Identifizierung von relevanten Themen einsetzen könnt.

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Content Marketing & Social Media Workshops

Auch in 2015 behandeln wir die wichtigsten Themen rund um Social Media nicht nur bei uns im blog, sondern auch in unseren Workshops in Hamburg, Köln, Frankfurt, München, Berlin, Wien und Zürich. Und bis zum 28.2.2015 gibt es zum Einstieg die Super Early Bird Tarife ab 65 EUR.

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Je nach Vorkenntnissen könnt Ihr Euch an einem Tag in zwei Workshops das geballte Wissen holen oder als Kenner der Materie am Nachmittag auf den Strategie Workshop setzen, der Vorkenntnisse voraussetzt:

Grundlagenworkshop Instagram, Pinterest und Content Marketing:
In zwei Stunden vermitteln wir einen Überblick über das Marketing auf den Plattformen Instagram und Pinterest (insb. Reichweitenaufbau, Interaktion, Erfolgsmessung) sowie einen ersten Einblick in das Content Marketing.
>> zur Agenda Grundlagenworkshop

Strategieworkshop Social Media & Content Marketing:
Dieser Workshop ist als Aufbau auf die 2014er bzw. den Grundlagenworkshop konzipiert und setzt daher fundiertes Grundwissen voraus. In drei Stunden vertieft der Workshop die Planung und Umsetzung von Aktivitäten / Kampagnen auf Instagram und Pinterest. Im Teil Content Marketing stellen wir sowohl das strategische Content Marketing wie die einzelnen Bausteine des operativen Content Marketing vor.
>> zur Agenda Strategie Workshop

Die Workshops können an einem Tag kombiniert werden: Grundlagenworkshop 10.00 – 12.00 Uhr / Strategieworkshop 14.00 – 17.00 Uhr. Wer beide Workshops besuchen möchte, kann dies einfach per Kombi Ticket buchen.

Und diese Termine könnt Ihr ab sofort buchen:

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